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Echelon. Wer will das schon? Keiner will das. Darum wurde es in Bad Aibling deaktiviert? Offensichtlich fiese Sachen sind in Deutschland schwerlich langfristig haltbar. Kernkraftwerke zum Beispiel. Als in Berlin die Demo gegen den Vertrag von Lissabon war, da waren dort 500 Menschen. Am gleichen Tag, wenige Stunden vorher waren auf der Demo gegen Kernenergie, 50.000 Menschen. Und das war vor Fukushima. Also wenn etwas offensichtlich schlecht ist, dann will das keiner haben. Oft bemerken wir nur sehr spät und das auch noch selten, das etwas schlecht ist. Und so auch mit dem Echelon. Das wurde in Deutschland deaktiviert, heißt es. Ist ja auch schwierig, denn wer weiß denn schon, wer da alles hinkäme und sich das anschaue, oder sabotiere. Da gibt es etwas einfacheres. Ähnlich wie mit der Kernenergie und den Waffen. Wenn hier in Deutschland zu viel Widerstand aufkommt, dann wird das exportiert, man macht die fiesen Sachen anderswo. Wo die Leute noch nicht so viel davon mitbekommen haben.

Heute habe ich einen Kurzzeit-Bewohner in Mayotte gesprochen, einen Funktionär, so nennen die hier lebenden Franzosen jene, welche hier für begrenzte Zeit leben, um die Infrastruktur aufzubauen. Der fragt sich, warum die Regierung von Frankreich das mache, die kleine Insel Mayotte als 100. Departement in Frankreich, in die eu aufnehmen, was jetzt grad geschehen. Er wisse, dass es so viel Geld koste. Heute werden grade alle Antennen aufgebaut, so daß es ab nächsten Monat UMTS geben werde. Ja, wer hat etwas davon? Und jetzt kommt das Subjektive. Meine Vermutung. Denn weder ich noch Ga braucht kein Wissen. Das ist oft eh nur gefiltert. Es ist viel einfacher, nachzudenken, selbst auf die Ideen kommen, im Sinne der Signaturenlehre:

Mayotte ist ein Platz auf der Südhalbkugel, der absolut kontrollierbar ist. Es gibt nur sehr wenig Möglichkeiten, unkontrolliert hierher zu gelangen. Und alle die hier herkommen, können ganz leicht geprüft werden. Es kommen auch garnicht viele. Schon garnicht, um zu demonstrieren, gegen das neue Echelon, in dem auch der Bundesnachrichtendienst involviert ist, weil er jetzt ja Bad Aibling nicht mehr hat, nicht mehr braucht. Lies es bei wikipedia. Nur muß es eben eu-Hoheitsgebiet sein. Wie macht man das? Ja, da bietet man über die politische Schiene einigen Repräsentanten an, Mitglied zu werden, im Club der eu. Wer sagt da schon nein? Das gibt dann Wohlstand für diese Wenigen. Da kam dann ein Referendum her, weil man ja so demokratisch ist. Und schon hat man schnell ein Staat gespalten, einen hilflosen kleinen Staat wie die Komoren. Was soll die Regierung der Komoren denn dagegen tun, wenn sich die eine Insel des komorischen Staates abspaltet zu eu?

Da kann man höchstens zur Rettung des Staates noch schnell die Stimmzettel falsch auszählen. Das sei so geschehen auf 2 anderen Inseln der vier Komoren, sagt wiederum der hier lebende Franzose. Ich fühle mich zurückversetzt in die Zeit der feindlichen Übernahme der DDR. Der Franzose hier sagt, es sei doch besser für die Ureinwohner, alle verdienen dann mehr Geld, 1.100 Euro Mindestlohn. Ja, aber für wen…für die mit Ausweis, dass sie Mayotter sind. In der DDR wollten auch alle schnell für einen Beitritt zur BRD stimmen, mit dem Versprechen des Geldes kaufte man die Bürger, damals wie heute.

Nun ist es aber so, daß jeder Bewohner von Mayotte Verwandte hat auf jeweils einer der anderen Inseln der Komoren. Und so trieb man einen Keil zwischen die Verwandten. Jetzt gibt es die (finanziell) armen Bewohner der Komoren und die plötzlich finanziell besser gestellten eu-Komorer, nein, ab März 2011 jetzt Eu-Bürger. Teile und herrsche. Ja, jetzt reicht für unsereins der Personalausweis um reinzukommen, nach Mayotte. Die Komoren haben nichts mehr zu sagen. Sie dürfen auch selbst nicht mehr hier her, nach Mayotte. Nachts kommen sie illegal, um Geld zu verdienen, wenn die Polizei sie packt, werden sie bestraft, nach Anjou auf die andere Komoreninsel gebracht, um dann durch sparen der Familie für 600 Euro illegal durch Schlepper wieder her zu kommen, was gefährlich ist. So gibt es jetzt zwei Kategorien Komorer. Und so schimpfen die Komoren die Mayotte-Komoren Rassisten. Die billigen Sklaven und die etwas besseren Obersklaven mit eu Pass und unsereins, auch Sklaven des Geldadels, nur mit mehr Komfort. Modern slavery. Der Unmut kann nicht bis gegen den Geldadel aufsteigen, den kennen sie ja garnicht, dafür sind wir gedacht als Puffer. Bewundernswert, daß sie uns nicht schon längst getötet haben, um sich zu befreien. Nun, sie wissen seit Jahrhunderten, dass sie keine Chance haben. Und die, die aufsteigen, in Frankreich studieren und zurückkommen, haben dann ja etwas Geld und Macht und sind es zufrieden. Nach oben buckeln, nach unten treten.

Jetzt wird die einstmals matriarchale Kultur von Mayotte zerstört, durch die weißen Eu-Bürger, die jetzt hier alles kaufen, das Land, jede Scholle geht für die wertlosen Euro Scheine den bisherigen Einwohnern verloren. Und auch die umgestülpten Ureinwohner. Sie kaufen handies, versteh ich ja, habe ja auch eins. Und den ganzen anderen Kram für den der Wald abgeholzt wird. Schlimm. Denn hier gibt es so viel Schützenswertes. Nicht nur die Natur, die schwarzen Vögel, die nicht flüchten, wenn man zu ihnen geht, die hier endemisch sind, oder die riesigen fledermausartigen Tiere, die tagsüber fliegen und nur Obst essen und die matriarchalen Lemuren. Welch eine Vielfalt. Nein, die schützen zu wollen traut man der eu noch zu, auch wenn das unglaubwürdig wird, wenn man überall Antennen aufbaut. In den sogenannten forrestiere reserve. Und so ein Echelon ist auch nicht gesund. Den Leuten hier hat man erzählt, es sei gegen die bösen Piraten bestimmt.

Nymphe im Waldfluß auf Mayotte
Das Gute schützenswerte was ich meine, was jetzt verloren geht, ist die nachhaltige matriarchale Kultur. Auf den Komoren ist es gesellschaftlich unter den Menschen genauso, wie unter den Lemuren, die hier leben. Die Menschen und die Lemuren leben gleichartig. Es ist im Stamm, in der Familie so, daß die älteste Frau das, welches wir Herrschaft nennen, inne hat. Sie fällt die Entscheidungen. Den Frauen gehört das Land, das Haus. Ähnlich wie bei dem Stamm der Moso im heutigen China. Und das machte das Leben hier so friedlich und darum ist die Natur, im Vergleich zu Madagaskar, lange unzerstört geblieben. Das ändert sich, seit die eu-Bürger kommen und für neue Formen der Arbeit, neue Arbeiter benötigt werden, Männer, die Euro bekommen und dann das Sagen übernehmen. Damit kommt auch die Zerstörung des Matriarchat und dadurch die Zerstörung der Natur und das Ende des gesellschaftlichen Friedens. Schau auf Facebook, die Streitigkeiten zwischen den Komorern und den Mayottern ist deren Hauptthema, obwohl alle verwandt, teile und herrsche hat geklappt, wie in der BRD und DDR damals.

Naja nun, das hier ist ausnahmsweise eine ganz subjektive Geschichte. Eine Verschwörungstheorie? Nein, ich glaube kaum, soeben habe ich mit einem weiteren Ureinwohner von Mayotte gesprochen, der mir genau diese Meinung vertraulich bestätigt hat. Das ganze Volk aller vier Komoren gemeinsam hätte sich auch selbst geholfen mit der Zeit. Nun ist es vorerst zu spät, denn die drei übrigen Komoreninseln sind wirtschaftlich und politisch zu schwach, die Insel Mayotte war das Juwel unter allen.

Apr 062011
 

“nur allzuoft verwirft unser verkehrter Sinn dasjenige als eine Lüge, was ihm doch nur unerhört, unersehen ist oder was über das Ziel seiner Gedanken hinausreicht und er nicht fassen kann!” (Lucius Apuleius)

Resonanz, kosmische Gesetze. Das Experiment mit den 2 gleichen Stimmgabeln, eine von beiden angeschlagen, zum schwingen gebracht, läßt die zweite Stimmgabel auf der anderen Seite des Raumes erklingen. Eine weitere, etwas größere hingegen, bleibt unberührt und still.

Mit den Menschen geschieht das gleiche. Und alles mag erfahren, nicht geglaubt werden. Wie macht ga das. So geht ga in eine Gruppe von Menschen. Zum Beispiel den Elternabend der Schulklasse, das Wartezimmer der Notaufnahme eines Krankenhauses, im Kreis der Kollegen während einer Fortbildung, oder ähnlichen Situationen. Dann läßt ga im Gespräch einen Satz aus dem Fundus des Objektivismus fallen, der für die einen anscheinend, für ga scheinbar, nicht dem situativen Kontext gereicht, weil zutiefst anders oder unerwartet, nicht dem Zeitgeist gemäß, eine Information, die nach eigenem Ermessen, bei neutralem Zuhörer, Empörung hervorrufen könne. Zum Beispiel:

“Die Mitarbeiter von Monsanto sind hochgradig tötungswürdig.”
“Die Entstehung der NSDAP war eine Reaktion auf die Etablierung einer jüdischen Herrenrasse gemäß der Veröffentlichung des ersten Karlspreisträgers Coudenhouve-Kalergi in seiner (heute nur noch dank fast noch freiem internet erhältlichen) Veröffentlichung ‘Praktischer Idealismus’.”
“Eine strafrechtliche Verfolgung des sog. Inzest ist menschheitsgeschichtlich betrachtet, derzeit eine temporäre Form von Genfaschismus.”
“Ein prophylaktisches, demonstratives Bekenntnis der Bevölkerung zum Sex mit Kindern, verhütet die Gefahr der Zensur moderner Medien durch PolitikerInnen unter dem Vorwand des Schutzes von Kindern vor Kinderpornographie einerseits und verhindert die Möglichkeit der Diskreditierung von Politikern wie Cohn-Bendit andererseits.”
“Um das japanische Volk vor dem Genozid durch Radioaktivität zu schützen, muß die japanische Insel als bewohnbar aufgegeben und die Menschen evakuiert werden, bevor sie so viel Radioaktivität aufgenommen haben, daß sie selbst eine Gefahr für andere Menschen darstellen.”

Die Resonanz auf Sätze dieser Art ist sehr unterschiedlich. Ich möchte durch eine Schilderung meiner Erfahrungen nicht die spannende Erfahrung eigener Erlebnisse mindern. Eines sei Dir bewußt: Durch das Aussprechen der Sätze schaffst Du Realitäten, machst Du ggf. Ungewolltes hoffähig im Sinne von einer Gewöhnung und Akzeptanz nicht hinnehmbarer Zustände. Dies ist die Gefahr jeglicher Ironie und des Kabarett. Darum ist es ein löbliches Ziel nur jenes zu sagen, welches Du in der Wirklichkeit auch für gut und richtig erachtest für die Erde.

Kilez More: Resonanz

Apr 032011
 

Nun sind die meisten Leute ruhig gegenüber den Ereignissen in Fukushima. Gestern sagte mir jemand, das das alles nicht so schlimm sei, schließlich gab es schon 1000 Atombombentests mit Kernschmelze, daher könne das nur ein Politikum sein. Nun sind solche Vergleiche aber nicht zulässig. Holger Strohm war bereits in meiner Kindheit DER EXPERTE in Sachen Kernenergie. Darum laßt uns schnell von ihm erklären:
Ein einziges Atomkraftwerk enthält 1000mal mehr radioaktives Krypton als bei allen Atombombentests der Welt freigesetzt wurde.

 

Früher ist mir aufgefallen, daß Menschen, die nicht mit TeeVau fern sehen friedlichstenfalls belächelt wurden bis dahin, daß man Eltern die ihre Kinder auf eine Waldorfschule bringen als gefährlich für ihre eigenen Kinder erachtete, weil sie den Kindern den Bezug zur Gesellschaft nähmen. Seitdem ich selbst kein TeeVau mehr hatte, fiel mir auf, daß Fernseher nicht die Geräte sind, sondern deren Nutzer, und daß diese traumlos schlafen. “Reclaim your Life!”

Killezz More – TV Tägliche Verblendung

Was ist denn schon ein Fernseher? Ein Gerät, mit dessen Hilfe man Menschen mit fast völlig verkümmerter Einbildungskraft ein paar wenige Informationen, Bilder und Themen darbietet. Mit meiner Imagination kann ich beliebige Bilder und die unglaublichsten Situationen und Geschichten kreieren. Außerdem kann ich in ihnen teilnehmen und sie beeinflussen.

Wladimir Megre: “Anastasia, Tochter der Taiga”; Govinda Vlg. 2009. S.49.

 

Der Ball ist so klein. Das atomare Feuer ist so groß. Es kann niemand weglaufen, wenn ein Kerl diese falsche Entscheidung getroffen hat, die das gesamte Erdleben riskiert. Die Tat, so eine Kugel auf den Boden zu setzen, die wenn sie kaputt geht, alle Wesen vergiftet.

Die Menschen haben sich daran gewöhnt, dass das Paradies Bikini Atoll unbewohnbar wurde. Die Generation unserer Kinder wird sich auch mit einer Selbstverständlichkeit daran gewöhnen, das Japan auf deutsch Endlager heißen wird. Sie werden es nicht anders kennen gelernt haben. Wenn deren Vorfahren gewusst hätten, was diese CDU Politiker zerstört haben, die sich haben kaufen lassen von den sich noch anonym in Sicherheit wähnenden Atom-Unternehmern, sie hätten ihre Kinder getötet. Denn sie würden in dieser Welt nicht leben wollen, in der es keinen Wald mehr gibt, in der täglich die Heimat zerstört wird, Berge verschwinden für Stein oder Gold.

Als ich ein Kind war, war Madagaskar ein Wald. Jetzt ist Madagaskar eine Wüste. Slash and Burn. Das geht alles noch, damit konnten wir leben, es gab immer Hoffnung fur die Erde. Jetzt, wo ihre Kugeln platzen, gibt es keine Zuversicht mehr, kaum Hoffnung. Nach Fukushima sei alles anders, sagen sie. Ja, wenn alles anders ist, heißt das bei denen, dass sie nicht mehr so viele Atomkraftwerke bauen wollen. Wenn alles anders ist heißt das aber nur, dass jeder aufgerufen ist, die Erde zu retten. Und weil jetzt alles anders ist, dann eben durch Notwehr. Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Genauso scheint es deren lieblingsbuch ja auch gemacht zu haben. Sodom und Gomorrha. Da wusste jemand, dass sie die Erde zerstören, darum wurden die Menschen, die so drauf waren, ermordet und das sollte dann gut sein, denn das preisen sie heute noch, die juchrilamisten.

Nur folgerichtig sind sie selbst jetzt dran, aus dem Leben geschafft werden zu müssen, jene welche der Erde schadeten, die (ex-) atomkraftbefürworter. Der Ball ist zu klein. Und Madagaskar jetzt nicht mal mehr ein Traum. Dafür gibt es noch kein Wort, für diese neue Situation, die noch wenige erkannt haben.

Hören wir Razia zu, die im Moment dabei ist ein Konzert zu organisieren, daß sie im Oktober auf Madagaskar halten möchte:
Razia Said: slash and burn

 

Es wird in der “professionellen” Presse geschrieben, dass die Japaner ein so “stoisches” oder diszipliniertes Volk seien, weil sie nicht in Panik verfallen sondern ihre Reaktorkatastrophe so gelassen meisterten. Es wird gar von Heldentum gesprochen (meine Antwort dazu im Artikel “Wollen wir Helden?“)

Unbewusster Rassismus. Den Japanern geht es nicht anders als es uns gehen werde, wenn das AKW Grohnde den Super-Gau haben wird. Hier sehen wir das von Weitem und eine Journalistin fragt: “Warum reisen die Japaner nicht aus?” Es wird auch kaum ein Deutscher ausreisen, wenn der Störfall hier ist. Die Radioaktivität sieht man nicht, es ist alles wie vorher, die Sonne scheint. Es besteht keine akute Gefahr für die Anwohner. Nein, Moment, das will ich anders machen als die Mainstream-Medien: Es besteht keine A K U T E Gefahr für die Anwohner – aber in einigen Jahren wird die Hälfte gestorben sein.

Wenn es die Menschen merken, wenn sie die ersten Symptome der Verstrahlung spüren, dann kümmert es in anderen Ländern niemand mehr, es ist keine Nachricht mehr wert, weil es dann schon wieder einen neuen Krieg geben wird oder sowas, über den zu berichten lukrativer ist. Niemand will in den TeeVau Nachrichten siechende Kranke sehen, ohne nervenkitzelndes frisches Super Gau. Die meisten Europäer erfahren erst heute, wieviele Menschen in der Folge der Explosion des AKW Tschernobyl gestorben sind.

Hier würde auch niemand weglaufen, jeder bleibt bei seiner Scholle, seinem Haus, seiner Arbeit. Das liegt nicht daran ob man Japaner ist oder Deutscher, wir sind da gleich. Wo sollten die auch hinlaufen. Japan ist eine Insel und ein Visum bräuchten sie und eine Flugkarte.

In Japan bleiben bringt nichts, denn das Land wird nie bewohnbar sein, es sei denn man verzichtet auf langes Leben und Gesundheit. Was soll die Regierung anderes machen, als dem Volk zu sagen, dass eine freiwillige Evakuierung angeraten sei. Übersetzt heisst das: “lauft, rette sich wer kann”.

Können wir 130 Millionen evakuieren? Einige der Menschen, insbesondere Deutsche, sind das Risiko eingegangen AKW zu entwickeln und den anderen Ländern anzupreisen, als sicherste Technik made in Germany. Und jetzt muss der Mensch dafür einstehen. Wir müssen es tun. Es traut sich bislang noch kein Politiker, das auszusprechen, daß es nötig ist, damit das japanische Volk nicht ausstirbt.

Was kann ich tun? Was kannst du tun?
Wir,  jede deutsche Familie, können uns bereit erklären, eine japanische Familie in unseren Haushalten aufzunehmen. So wie Schlesier und Pommern aufgenommen wurden, als wir nach Westdeutschland flüchten mussten. Wenn wir den Anfang machen, dann ist es das Signal für alle Politiker, das Notwendige einzuleiten und die Luftbrücke zu beginnen. Das dauert vielleicht ein Jahr.

Solange muss es gelingen, die Verseuchung zu begrenzen. Gleichsam wird es wichtig sein, jetzt das Meer vor Japan von dem Indischen Ozean nachhaltig abzutrennen. Die Kosten dafür dürfen kein Thema werden. Vorstellbar aber ist, dass die Kraftwerksbetreiber darin einen Vorteil sehen, die Frage nach der Atommüllendlagerung dadurch beantwortet zu wissen. Es ist natürlich kein Trost für einen japanischen Bürger, einen Geldpreis der weltweiten Kraftwerksbetreiber  zu erhalten für das zur Verfügung-stellen seines Grundstücks als atomares Endlager. Doch sollen dies Fragen sein, die nach der Rettung aller Japaner bedacht werden können.

Jetzt ist es wichtig, alle Japaner auszufliegen, hier und in anderen Ländern in unsere Familien aufzunehmen und damit jetzt zu beginnen, bevor sie durch Verstrahlung nicht mehr aufgenommen werden können, weil sie dann für unser Genom in Europa eine Gefahr darstellen würden, wenn ihre Keimzellen bereits betroffen sind oder ihre Knochen bereits Cäsium aufgenommen haben, dass wir hier nicht mehr entsorgen können.

Wir nehmen eine japanische Familie aus Japan auf. Tragen Sie sich auf diese Liste ein, wenn auch sie eine Familie aufnehmen möchten. Werden wir Vorbild für eine non-Government Organisation, die sich dann der Not im professionellen Stil annehmen wird und unsere ersten Hilfsangebote mit aufnimmt.

Ihr Name (Pflichtfeld)

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Aufnahmekapazität

Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner angegebenen Daten (ausser Mailadresse) im Internet auf dieser Webseite des Blogs Astrosophie einverstanden.

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Gabriele Alboyaci
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2011-05-05 13:26:38 +00:00
Michael Engel
Langgöns
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2011-03-31 18:11:25 +00:00
Manuela Bosch
Berlin
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2011-03-27 21:12:42 +00:00
Heilmann
Hannover
3
1
Mrz 242011
 
Datura stramonium

Datura stramonium

…Als erstes interessierte ich mich für die Gänge oder Wege, manche sahen wie Straßen aus.
“Das sind weder Gänge noch Straßen, Georg. Es sind auch keine Wege im eigentlichen Sinne. Denn alle diese Linien, wie wir hier sagen, haben tatsächlich ein einziges Ziel. Es sind deshalb so viele, weil jeder Mensch seinen eigenen Linienweg hat.”
“Willst du damit behaupten, daß jede dieser Linien, wie du diese Straßen nennst, jeweils zu einem Menschen gehört?”
“Ja, so könnte man es ausdrücken. Du kannst das auch nur sehen, weil
du mit den Augen lernst. Wir, die wir schon einige Zeit hier sind, sehen
diese Wege gar nicht mehr.”
“Ich würde gerne einen Weg gehen,” sagte ich.
“Geh ruhig,” sagte Helga. “Du wirst sehen, daß es dein eigener Weg ist.”

Fritz Spitzer: “Revolvergeschichten Kap.1, S.7; Kassel, 1993. unveröffentlicht.
In diesem Zitat von Fritz Spitzer, spiegelt sich die Grundidee der Re-ligio: Es gibt so viele Wege, wie es Menschen gibt und somit so viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. Also so viele “Rückverbindungen zum Ursprung”, wie es Menschen gibt. Gleichsam entspricht es den Songlines der indigenen Australier.

Ein `phantastischer´ Roman (ca. 90 Seiten) zu einem ernsten und aktuellen Thema (Rechtsradikalismus).

Der Ich-Erzähler trifft seinen Vater im `Hades´, der bei der Waffen-SS war, und 1944 in Smolensk den “Heldentod auf dem Felde der Ehre” starb. Der Kurzroman ist in fünf Kapitel eingeteilt, wobei jedes Kapitel einen Tag des Ich-Erzählers im `Hades´ beschreibt: Am ersten Tag besucht er mit Erato (eine der neun Musen Hesiods = Liebeslied, Liebeerweckende usw.) – die seine Betreuerin im `Hades´ ist – die Cheopspyramide. Am zweiten Tag beamt er sich mit ihr nach Paris, und sie erleben dort eine Liebesgeschichte. Der dritte Tag spielt in Syrakus, und der Ich-Erzähler erlebt mit Erato die dort stattfindenden Dionysien (zur Aufführung kommen: Antigone und die Frösche). Erst nach diesen drei Tagen ist der Held bereit seinen Vater auf neutralem Gebiet in München zu treffen. Sie erzählen sich in einem Ruderboot auf dem Kleinhesseloher See ihre Erfahrungen mit einem Revolver (daher der Titel des Romans). Der fünfte Tag spielt mit dem Vater und dessen Freundin Judith eine Nacht und einen Tag in Budapest.

In Summa: Ein Roman über Väter und einen im Kohlenkeller liegengelassenen Revolver – oder: Wie man Irrtümer beim Schopf packt…

Fritz Spitzer
Kassel, den 20.10.1993

Mrz 232011
 
Doris Lessing

Doris Lessing

Die Bewohner Shikastas verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit, sich über das Verhalten der anderen zu wundern und es zu kommentieren. Dies kommt zum Teil daher, daß ihre Kenntnisse auf dem Gebiet, das sie als “Psychologie” bezeichnen, mangelhaft sind, zum anderen daher, daß sie das, was sie wissen, nicht anwenden.

Das meiste Erstaunen, freudig oder auch nicht, das sie über eine Entwicklung empfinden können, wird ausgelöst, wenn sich ein innerer Druck im Konflikt oder Aufeinanderprallen verschiedener Mentalitäten entlädt. Eine Volksweisheit besagt, daß Menschen sich oft zu denen hingezogen fühlen, die ihnen zwangsläufig Schmerz zufügen müssen. Richtig ist auch, daß die verborgene Kraft, die Shikasta auf seinem mühsamen und schmerzlichen Weg vorantreibt, und die von einigen als “Wegweiser” oder “innere Stimme” begriffen wird, keineswegs das “Glück” oder die “Bequemlichkeit” berücksichtigt, wenn sie auf ein Individuum einwirkt, um es der Selbsterkenntnis, dem Verstehen näher zu bringen. Es ist meistens nicht notwendig, ein Individuum in diese oder jene Beziehung oder Situation hineinzudirigieren; bestimmte Seiten seiner Persönlichkeit, deren es sich vielleicht garnicht bewußt ist, werden es, nach den Gesetzen von Anziehung und Abstoßung, an die Orte, in die Nähe der Menschen führen, die ihm nützen. Häufig begegnen sich zwei oder mehrere in einer eindrucksvollen und für sie förderlichen Situation, die von unbeteiligten Betrachtern als das Ergebnis eines “Wunders” oder göttlichen Eingreifens erklärt wird. Die beiden oder die Gruppe sind zueinander hingezogen worden, manchmal über Kontinente, durch unüberwindlich scheinende Gefahren, weil sie einander brauchten, um voneinander zu lernen. Ein solcher Prozeß konnte dem uneingeweihten Beobachter allerdings zuweilen wie ein sinnloser oder vergeblicher Konflikt, wie eine Sackgasse vorkommen oder sogar wie etwas Zerstörerisches.

Und natürlich sind solche Begegnungen manchmal wirklich enttäuschend, vergeblich, zerstörerisch. Wie könnte es auch anders sein auf dem bedauernswerten Shikasta in seiner verzweifelten Situation, am Ende der langen Entwicklung, die es in diesem schändlichen Zustand gebracht hat?

Doch oft auch nicht; und vielleicht sagen die Beteiligten später zu sich selbst oder zueinander von dieser Zeit, die sie als so schwierig oder unerträglich schmerzhaft oder enttäuschend erlebt haben: Wieviel habe ich damals gelernt! Ich möchte diese Erfahrungen um die Welt nicht missen! Die Archivare.

Tiếng Việt

Lessing, Doris: Canopus im Argos: Archive; Btr.: Kolonialisierter Planet 5; Shikasta. Goldmann Vlg., 2001. Originalausgabe 1979.

Mrz 232011
 
Dr. Bernhard Achterberg

Bernhard Achterberg war Lehrer zahlreicher Gemeinwesenarbeiter, die heute in aller Welt verstreut in seinem Geiste personzentriert beraten. Das hehre Ziel der Objektivität ist ihm in seinem Leben gelungen.

Der Text von Bernhard Achterberg im Buch “Angst – Erfahrung” ist von einer Offenheit wie sie nach der Wende 1982 (volkstümlich: “Verkohlung”) staatlich nicht mehr gefördert wurde. Das könnte der Grund dafür sein, daß dieses Buch – wie andere aus dem Verlag – nicht mehr veröffentlicht werden. Es gibt noch gebrauchte Exemplare, die für wenige Euro erhältlich sind.

“…wir dürfen uns keiner Theorie so ausliefern, daß wir uns etwas aufquatschen lassen, oder daß wir das Vertrauen in unsere eigene Erfahrung verlieren.”

Angst - Erfahrung
Angst - Erfahrung
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Details...
 
  • Astrologische Menschenkunde – Band 1
  • Astrologische Menschenkunde – Band 2
  • Astrologische Menschenkunde – Band 3
  • Astrologische Menschenkunde – Band 4
  • Ring, Thomas: Das Sonnensystem, ein Organismus – Eine gestalttheoretische Untersuchung. Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1939.
Mrz 222011
 

In Fukushima arbeiten Menschen an der Ruine des Atomkraftwerks.
Jetzt heißt es, diese seien Helden. Nein, das sind sie nicht.

Sie tun etwas, dass nichts bringt, sterben also ohne Aussicht auf den Erfolg, dass die Strahlung des Atomkraftwerk durch diese Wasserspritzarbeiten nachhaltig verringert werden könnte. Diese Mitarbeiter sind genauso wenig Helden, wie es die Männer der SS im Dritten Reich waren. Denn damals wie diesmal stehen die Menschen unter psychischem Druck, ihr Leben zu opfern. In den Medien wird bereits darüber geschrieben, dass die Mitarbeiter gezwungen wurden an den Löscharbeiten teilzunehmen. Und damals wie diesmal wird ihnen suggeriert, dass ihr Opfer anderen das Leben retten werde. Damals wie heute, ist genau das Gegenteil der Fall.

Die Tätigkeiten der Kernkraftwerker in Fukushima werden nicht ausreichen. In einem kommenden Schritt wird man das atomkraftwerk versiegeln, wie es mit Tschernobyl geschehen ist. Weil jeder weiß, das es das Eingeständnis der Niederlage ist und zu keinem Ende führen wird, darum wird es hinausgezögert. Dafür verseuchen die Mitarbeiter jetzt, damit man die Niederlage nicht eingestehen muß, daß Atomkraftwerke nicht beherrschbar sind.

Die Menschen, die diese Arbeiter als Helden bezeichnen, sind Verbrecher. Denn das Opfer erzeugt Hoffnung, dass Störfälle in Atomkraftwerken beherrschbar seien, durch Mut einiger “Helden”.

Doch dadurch, daß sie geopfert werden, wird die Fortführung des mörderischen Atomprogramms legitimiert. Es wird weiter gebaut, es wird mehr Kernkraftwerke geben, es wird wieder Unfälle geben, von mal zu mal werden sie schlimmer werden. Die radioaktive Verseuchung der Erde durch Plutonium geht, solange Menschen leben, nie zurück, sie kumuliert. Die Menschen die geboren werden, gewöhnen sich daran, dass sie in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind, sie kennen es nicht anders. Das tun wir ihnen bereits an.

An diese Helden wird sich niemand erinnern. Kennst du noch einen der Helden von Tschernobyl mit Namen? Nein – denn das sind nur jene, welche die weiteren Atomkraftwerke möglich machten, so wie die “heldenhaften” Soldaten den Krieg und somit das Morden verlängern.

Aber jeder erinnert sich der Namen der Helden, die versucht haben, die Weiterführung des Krieges durch Taten zu verhindern: Stauffenberg, Scholl. Straßen sind nach ihnen benannt. Gleichsam könne nur der ein Held sein, der durch ein Akt gegen ein Atomkraftwerk in einem Dreiländereck eine Situation herbeiführt, die zur Folge habe, daß alle Atomkraftwerke deaktiviert werden und weltweit eine Weiterführung der atomtechnologie beendet würde? Dessen Namen würde man sich erinnern. Wollen wir Helden?

Feb 152011
 

Dr. Peter Niehenke gehört zu den Astrologen der Gegenwart, die ihrer Zeit weit voraus sind. Er verhilft unserer Gesellschaft durch Spiegelung, ihre primitiven Denkweisen zu erkennen und die unbewußten reaktionären Beklemmungen zu offenbaren. Sein Engagement zur Entwicklung unserer Gesellschaft ist verbunden mit Gefahren für sein Leben. Vertreter des Staates gar gehören zum Modju (siehe Artikel: http://www.althand.de/nieproz1.html [Stand: 19.09.2008]).  

Seine Widersacher sind die gleichen wie die eines Giordano Bruno. Sein Handeln dient der Entwicklung unseres Gemeinwesens und erhält unsere Solidarität und Unterstützung wann immer sich die Möglichkeit bietet. Sein naturnahes Auftreten ist gemäß Johannes Evangelium gesundheitlich geboten. Mehr über seine Arbeit im Astrologiezentrum.

Inauguraldissertation: “Kritische Astrologie: Zur erkenntnistheoretischen und empirisch-psychologischen Prüfung ihres Anspruchs”

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