Ausnahmenlos ist jeder der sich eine Schusswaffe zulegt, oder im Dienste anderer sich dieser annimmt, ein potenzieller Mörder. Schon die Absicht eine Schusswaffe besitzen zu wollen, spiegelt den Typus, eines zum töten Fähigen. Der Besitz einer Schusswaffe, oder das damit Hantieren im Auftrag anderer, ist in Eigenverantwortlichkeit nur selten bedingt, und entbehrt anders jede Rechtfertigung zur Nützlichkeit. Schusswaffen, sowie alle anderen teuflischen Tötungsgeräte und Gifte die gegen das Leben von Menschen zum Einsatz gebracht werden können, entstammen perversen Erfindungsgeist, und sind grundsätzlich von den Selben, für das Töten bestimmt! Unter dem Deckmantel “Sportschütze” verbergen sich diese Geister, und hat mit Sport nicht das geringste zu tun. Kah
Immer hab ich es mir vorgenommen,
Immer ist es mir davon geschwommen!
Als ich bin dahinter gekommen
Das nie ich dies hab wahrgenommen,
Hatte ich mich darangeklommen.
Endlich, mein ich angekommen,
Da ward es mir schon weggenommen!
Nun, steh ich ganz beklommen,
Wieder an mein Vorgenommen.
Das Klagen von Armut der Reichen, wird dein Ohr erreichen.
Die Schreie von Armen in Not, werden diese, nicht erweichen!
Ein Gläubiger, ist die lohnende Ernte, gesäten Schwachsinns.
Hast du Gut, Gott dich behut.
Willst du´s durch Ehrlichkeit dir erwerben,
Lässt vorher er, dich erst mal sterben.
Geht’s dir gut, geht’s dir schlecht.
Geht’s dir besser, ist´s dir noch nicht Recht.
Hast du Gut und bist gesund,
Kommen Klagen noch immer aus deinem Mund!
Dein eigenes Glück dir selbst vermiest,
Den Schein vom Glück, des andren siehst!
Es gibt Menschen, nicht viele.
Aber hin und doch einer,
Der mich auch so noch moch.
Kinder, die für ihre Probleme ihre Eltern tadeln,
Sollten vorher erst mal ihre Strecke radeln!
Nun lasset uns beten, weil´s Gott so woll
Des folgzahmes Moneten ist des Parasitens Quoll.
Würde die Menschlichkeit leuchten,
Bräuchten Blender ein Kraftwerk, um gesehen zu werden.
Wer hat die größere Macht,
Die Hirne in Massen mit Gott,
Oder ein Hirnchen, mit Finger am Knopf,
Zum Hirnenschrott? -
In Gedanken manchmal- ich wär ein Riese.
Im Profil meiner Sohle, die Person die Miese!
Ich bin ein Freund der Tiere!
Ich liebe meine Python, die Fuchsjagd und den Kampf mit Stiere!
Kannst du stark auch sachlich sein,
Oder ist das Starke, nur dein Schreien?
Der Mensch, wie könnt es anders sein?
Frisst vom Teller.
Aus dem Trog, isst das Schwein.
Es gibt viel zu Richten, eben soviel zu Schlichten.
Wenn ich gesund bin, bin ich reich; wenn ich reich bin, bin ich gesund? -
Aber, wenn ich gesund bin, bin ich reich! Und wenn ich gesund bin, habe ich alles!
Alle, wollen alles! Nur die Natur, will alles nicht!
Ich bin nicht ohne Glauben.
Mein Glaube ist, an Mensches Vernunft nicht zu glauben!
Das Satans Haus, ist der Geist des Menschen. Seine Launen, die göttliche Heiligkeit.
Typus
Der eine besitzt Wasser, der andere das Heu;
Ein Dritter die Zieg
Jeder braucht alles
Über Mensches Vernunft, siegt immer der Krieg!
Erlaubt dir einmal das Leben, in meinem Alters- Denken, verstehst du den Sinn, meines, für dich
gegenwärtig unverstandenes Lenken.
Wenn von der Vernunft der Menschen die Rede ist, ist es die ewig währende Illusion.
Blitzes, Blitzes Blitz
Leben, ist ein unbeständig- unbedeutender- unscheinbar kleiner Nebeneffekt an Tau zwischen
Aggregatzuständen- physikalisch-chemisch- monströser Unendlichkeit. Alles Lebens Denken und
Handelns, insbesondere das der Menschen göttliche Naivität als Auserkorener, ihr eigen Leben
„Erde“ einzuverleiben, ist nur eine sich auf diesem Moment erscheinende Messbarkeit an
Wahrnehmung, innerhalb des lebenden Daseins geknüpftes Taus, und verdampft ohnehin an den
Bestand der Unendlichkeit des Ewigen.
Kah 1990-05
Er ermächtigte sich des Feuers, und verdampfte an des Feuers Macht.
Er rief den Geist, vermeinend, in Not.
Nie mehr lässt er sich wieder entfernen –
Allen bringt er siechenden Tod!
Er wärmte sich, wie ich´s ahnend sah geschehen, an dem atomaren Ofen –
Was niemand mehr kann sehen.
Das Schwarze Vermächtnis
Windräder sind keine Sonnenblumen;
Autos aber auch keine Pferde;
Und an dem atomaren Ofen;
Wärmen sich nur die intelligenten Doofen.
update 12.03.2011:
Der intelligente Doofe.
Er ermächtigte sich des Feuers, und verdampfte an des Feuers Macht.
Er rief den Geist, vermeinend, in Not.
Nie mehr lässt er sich wieder entfernen –
Allen bringt er siechenden Tod!
Er wärmte sich, wie ich´s ahnend sah geschehen, an dem atomaren Ofen –
Was niemand mehr kann sehen..
Des Kutschers liebstes Kind
Nun hast du den Salat, durch deinen Automat:
Das Auto ist des Erfinders Pfiff;
Den Menschen hat es voll im Griff.
Jeder so gern dieses lenkt;
Die Luft mit seinem Gift vermengt.
Dem Kutscher sei dies wohl bewusst;
Mit diesem auch die Welt beschmutzt.
An diese will er nicht erst denken;
Besessen er, will seine lenken.
Hinein in seine schöne Welt;
Wofür geschuftet er, für sein Geld
Die Industrie, dass ist der Hammer!
Hört nicht gern das Luftgejammer.
Ihre Macht in allen Lehren
Weiß Bedenken Solche, abzuwehren.
Durch Werben hier im Automatenland,
Verliert der Kutscher sein Naturverstand.
Denken passt nicht in das Wirtschaftswunder;
Vom Verkauf von Produktenplunder.
Sorgen tun sich nur die Kinder;
Der Kutscher bleibt ein Egosünder.
Gesetzt den Fall das Öl ist pfutsch,
Was früher, oder später;
Was macht der Mensch dann mit der Kutsch? -
„Soll essen sie!“ – so rät er.

