tmn

 

Der als Indochinakrieg begonnene Vietnamkrieg ist bis heute weder historisch, moralisch oder juristisch aufgearbeitet, medizinisch wirkt er bis heute – 30 Jahre nach Ende der Kampfhandlungen – grausam nach:

Im Kampfgebiet des ehemaligen Südvietnams werden täglich zwei Dutzend schwerstbehinderte Kinder geboren. Ihre geistigen und körperlichen Behinderungen gehen auf die noch immer vom Chemiewaffeneinsatz  kontaminierte Erde zurück. Als bekannteste Chemiewaffe wurde das dioxinversetzte „Agent Orange“ zum Synonym für einen schmutzigen Krieg. Weniger bekannt ist, daß die 90 Millionen Liter Agent Orange  (und Devirate) bis heute ihre tödliche Wirkung kaum verloren, sie sollten dem vietnamesischen Feind die Nahrung nehmen und den Urwald vernichten. Das enthaltene Dioxin – 70fach giftiger als Zyankali  – baut sich in der Natur nicht ab und reichert sich im Körper an. Die Behinderten-/Mißbildungsrate liegt für Nordvietnam im statistisch zu erwartenden Bereich von 0,2 %, im Kriegsgebiet Südvietnams  liegt die Rate 15fach darüber. Die dortigen Bauern stecken in der Not zwischen Verhungern oder die verseuchte Erde zu beackern. Quelle:  [Stand: 01.07.2007]

Bayer produzierte in der fraglichen Zeit von dem AGENT ORANGE- Bestandteil 2,4,5-D jährlich 700 bis 800 Tonnen und verkaufte einen Teil der Produktion an die französische Firma Prodil. Die wiederum verarbeitete es weiter und lieferte es nach Vietnam Quelle: [Stand: 01.07.2007]

Im Juli 2007 wurde dieses Video http://www.youtube.com/watch?v=Vyqm-aQqUjw verlinkt, daß die Auswirkungen des Agent orange auf die vietnamesische Bevölkerung zeigt. Youtube meint, der Nutzer habe das Video entfernt. Das geschieht in letzter Zeit häufiger, wie verschiedene Blogger, zum Beispiel Freeman oder auch  z.B. hier, berichten. Um sich nicht selbst der Akzeptanz der schleichenden Internetzensur schuldig zu machen und die eigenen Kinder auf Zensur als Wohltat zu konditionieren, werden viele Bürger öffentlich laut in ihrer Skepsis gegenüber Produkten wie Microsoft safety family, welches erfolgreich begonnen hat, Zensur und Kontrolle und Überwachung über Familienmitglieder gesellschaftsfähig zu machen. Bedenke: Nichts im Internet ist so schlimm, daß es eine Zensur rechtfertigt.

Wir sind in das War-Crime-Museum in Ho-Chi-Minh-Stadt gefahren und haben einige Fotos als Ersatz gemacht:

Es gab früher einige wenige Deutsche, die verzweifelt versucht haben das zu verhindern. Deren Entlassung aus den Hochsicherheittrakten ist abgeschlossen. Für deren Begnadigung wäre die  objektive Aufarbeitung der deutschen Geschichte nötig gewesen.

Von uns Deutschen, die an der Produktion und dem Verkauf dieses deutschen Giftes zur Beihilfe am Genozid der Vietnamesen verdient haben wird es schwierig, das gute Gewissen der Nation in Form der  RAF anzuerkennen. Dies wird die derzeitige Mehrheitsgesellschaft einer späteren Generation nach einem Systemwechsel überlassen.

Mit der Internetzensur wird nur dafür gesorgt, daß sich unsere Kinder nicht mit den Opfern der aktuellen Kriege unserer Regierung solidarisieren, wie die Baader-Meinhof-Gruppe es tat, das ist eine Art von Terrorismusprävention, welche die Gründer des Grundgesetzes verhöhnt.

 

Ein Nachmittag in Russland: 
 
Wie heißt es doch gleich, wenn man meine, ein Staat oder ein Volk habe einen schweren Fehler begangen und dies wieder gut machen möge, Wiedergutmachung. Ja genau dafür ist es Zeit. Zwei Kontinente auf einen Streich haben wir Europäer zerstört und müssen dies nun wieder gut machen – nein, wiedergutmachen. 

In der Zeit, zu der wir nicht mehr in Stämmen gemeinschaftlich unseren Alltag gemeistert hatten, in der Zeit in der das Geld die Menschen verseucht hat und das Gift des Zinses in den Gemeinschaften Einzug hielt. In dieser Zeit gab es Abspaltungen von der Gemeinschaft. Alle, die nicht mehr innerhalb der Gemeinschaft leben konnten oder wollten, drängten in die neuen Kontinente, nach den Amerikas. Natürlich auch Sklaven, Strafgefangene, Gierige mit Größenwahn, Machtgeile, Unersättliche, all diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen heraus nicht gemeinschaftsfähig sind und somit bildete sich In Nordamerika ein Konglomerat asozialer Individuen, daß sich zu Zweckgemeinschaften verbündete, um das amerikanische Volk auszurotten. 

 
Jahrhunderte haben wir unseren entlaufenen Söhnen zugeschaut, mit Bedauern um Ihre Fehltritte und Hoffnung auf ein Erwach(s)en. Karl May hat sie gar mit über 70 Büchern zu konvertieren versucht, weg von dem Rassenhass gegen die Indigenen. Doch sie entwickeln sich nicht. Schlimmer noch, es reicht ihnen nicht mehr, die Indigenen zu töten, sie morden heute auf der ganzen Welt. Sie sind uns über den Kopf gewachsen. Und doch sind sie unsere Kinder. Wir müssen ihr Handeln vor den Anspruchsberechtigten verantworten, solange es noch einige Wenige Indigene gibt. 

 
Es könne jetzt die Wiedergutmachung beginnen, Amerika befreien, das gesamte Land den wenigen, übrig gebliebenen, Indigenen Einwohnern zurück erstatten. Unsere verstoßenen Kinder wieder heim holen nach Europa. So daß kein Mensch mit Migrationshintergrund aus Europa in den Amerikas verbleibt, für den Frieden der Indigenen. Leonard Peltier freilassen, damit er die Geschicke als einer der Häuptlinge neu sortieren kann. Die Demontage des Gefängnisses wäre nach einem Systemwechsel kein strafbarer Gewaltakt, sondern eine Heldentat. Die Einrichtung eines Reservats für von den Einwohnern der USA als “caucasian” bezeichneten Menschen verhandelbar, auch zum Zwecke eines Mahnmals, prophylaktisch jedoch mit zu vermindernder Fertilität der interessenten auf Insassenschaft. 

 
Die Repatriierung der Okkupanten Amerikas zurück nach Europa wird zwar eine Herausforderung sein für die Europäer, aber diese sind bereits des Öfteren mit der Aufnahme von Menschen, zum Beispiel Flüchtlingen, betraut gewesen. Über eine Entamerifizierung ließe sich verhandeln. Den Deutschen scheint dies etwas gebracht zu haben, also den Deutschen, die nach dem Weltkrieg 2 in Deutschland geblieben waren. Die Deutschen, die nach dem Krieg auf dem alliierten Militärstützpunkt Israel verlegt wurden, haben nicht an der erforderlichen Entnazifizierung teilgenommen und haben daher noch die gleichen Methoden der gewaltsamen Expansion wie das Regime im Dritten Reich angewandt, die heute wie damals zum Krieg führen. Die Liebermänner und die Fischers und wie sie alle heißen, auch Nachfahren der Deutschen, die in Kapomanier den westlichen Atomstützpunkt Israel verwalten, könnten ihre Entnazifizierung im gleichen Kursangebot erhalten wie die Amerikabesatzer, denn inhaltlich besteht kein Unterschied zu der anzuwendenden Therapieform für diese beiden Gruppen. Besonders sorgsam umzugehen ist mit den vielen Jungen und Mädchen, die von Kindheit an zu Soldaten gedrillt werden und eine weltoffene unitare Haltung nicht im Ansatz nachvollziehen können. Zuversicht ist gerechtfertigt, denn auch eine Hitlerjugend konnte in eine friedliche Gesellschaft überführt werden. 

 
Diese unsere Kinder, symbolisch unsere verlorenen Söhne, ob in Amerika oder Palästina, überfallen seit ihrer WTC-Attacke unter falscher Flagge von 2001 ein Land nach dem Anderen, wie es 1939 die deutsche Regierung getan hatte nach seiner Attacke unter falscher Flagge in Polen. Jetzt ist die Zeit gekommen, daß Russland und China diesen Verbrechen Einhalt gebieten. Und dann will uns unser Sohn mit dem Ruf nach Bündnistreue verbrennen, solange wir ihm noch erlauben, sich im Land der Indianer zu verstecken. Er will uns verbrennen in einem Krieg gegen den Iran, obwohl der uns und seine Nachbarn nicht bedroht hat. 
 
Junge, komm bald wieder, bald wieder nach Haus! 

 

 
Auf Anthroposophie-Online ist die Gesamtausgabe von Rudi in einer Datei, sehr geeignet für die übergreifende Suche nach Stichworten.
Von Günther und Ole als Weihnachtsgeschenk – danke!

Suchbeispiel

  •  16. Dezember 2011
  •  Posted by tmn at 00:07
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  •   Buch Staben
  •  
 

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP22811_051211.pdf  

Wer begriffen hat, was im Iran (Lybien, Syrien, Pakistan, Palästina, Afghanistan, Irak, …) los ist, fängt allmählich an, mit zusammengebissenen Zähnen und einem schlechten Gewissen herumzulaufen; fängt an zu begreifen, daß die eigene Ohnmacht, diesen Krieg zu stoppen, zur Komplizenschaft wird mit denen, die ihn führen; fängt an zu begreifen, daß die Bevölkerung, die diesen Krieg nicht versteht, weil sie nicht über ihn informiert wird, deren Emotionen gegen die Wahrheitsbewegung gehetzt werden, mißbraucht wird, entwürdigt, erniedrigt.  

frei nach Ulrike  
 
Was nun? Unterzeichne zum Beispiel den Ramsteiner Appell
 
 
 

 
akw-grohnde

Es ist aktuell auffallend, daß die Anhänger der Wissenschaftsreligion die Bemühungen der Bürger um Informationsfluss stören, indem sie diese als “Panikmache” diskreditieren. Nun hat bei allen in meiner Erinnerung zurückliegenden Störfällen seit Harrisburg niemand Schaden genommen durch Panik, aber alle haben Schaden genommen, an der Verharmlosung. Nach Tschernobyl hatte der bereits durch Hans Söllner beschriebene Verbrecher Zimmermann im Mai 1986 die Ergebnisse der Strahlenmessungen zurückgehalten. Heute geschieht seit Fukushima wieder das gleiche. Die Daten unserer Messstationen sollen nicht mehr veröffentlicht werden. Begründung dafür sei, dass man Fehlinterpretationen durch Laien (Wutbürger?) vorbeugen müsse.

Wenn die Politik in entscheidenenden Momenten die Bevölkerung verlässt, gibt es bereits einige Messstationen, die an den Behörden vorbei veröffentlichen. Hierbei finden sich mehr und mehr tote Links, Seiten mit Strahlungsdaten, deren Zugriff gesperrt scheint durch die Sperrmethode, die unter dem Vorwand des Schutzes vor Kinderpornographie in den G-8-Räumen der Rechenzentren der Telefongesellschaften etabliert wurde. Daher versuchen sie bitte ausschließlich über ip Adressen statt über Domain names die Internetseiten mit Strahlungsmessungen zu veröffentlichen. Z.B. wie in diesem link von dem Journalisten G.W. erhobenen Messdaten. Es ist zu hoffen, daß die offiziellen Messdaten nicht gefälscht werden, zum Vergleich zu denen von G.W. hier die Messungen aus Göttingen.

In diesen G-8-Räumen befinden sich seit 2009 ebenfalls jeweils Mitarbeiter des Landesverfassungsschutzes. Haben sie bitte keine Angst davor, ihre Daten in sozialen Netzwerken zu hinterlegen. Alles was sie per Mail schreiben, wird ohnehin gespeichert. Dazu bedarf es keines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses, denn das Hausrecht der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in den Rechenzentren der Telefongesellschaften erübrigt dies. Haben sie lieber Angst davor, ihre Mitmenschen nicht rechtzeitig und ausreichend zu informieren, denn das gefährdet unser friedliches Gemeinwesen.

Die Menschen, die sich kurz nach dem Störfall des Reaktors in Fukushima befanden, hätten bei schnellem Informationsfluss das Land noch verlassen können. Nachdem sie in den kommenden Wochen verstrahlt sein werden, wird sie kein Land mehr aufnehmen (wollen). Schon jetzt sehen wir in den Medien, wie kontaminierte Menschen isoliert werden. Man kann sie zwar äußerlich reinigen. Aber was kommt danach? Es wird jedes Land die Folgekosten scheuen, die sich ergeben, wenn man verstrahlte Menschen gesundheitlich betreuen muss. Auch wird man keine verstrahlten Menschen in andere Länder aufnehmen, da befürchtet wird, dass sie durch Beziehungen mit unverstrahlten Menschen das Genom eines potentiellen Aufnahmelandes schädigen würden, mit allen menschlichen und finanziellen Folgen.

Und wenn sich das auch alles ganz gemein anhört, für diejenigen, die sich jetzt das erste mal damit beschäftigen, weil sie noch jung sind oder beim letzten mal nicht richtig aufgepasst und nachbearbeitet haben, das wird so gehandhabt. Etwas das vorbeugend hilft: Kein Sex mit atomkraftbefürwortern. Das ist die friedliche Form eines erfolgreichen Widerstands, den du nutzen kannst, um Zukunft zu ermöglichen.

Und zeige hier, dass Du bereit bist, eine japanische Familie aufzunehmen, um sie vor Verstrahlung zu retten.

Die Wolke – Tschernobyl und die Folgen

update:

 

Es gibt ja zwei Sorten von atomkraftbefürwortern, die dummen und die, die davon profitieren wenn sie anderen erzählen dass es gut sei. Also die, die es eigentlich besser wissen, sich und ihre Umwelt verkaufen, in der Hoffnung dann ja noch auf den Malediven den Rest ihrer Lebenszeit absitzen zu können, wenn sie genug Geld gehortet haben. Man, die sind jetzt ja besonders dreist! Weil jetzt die Denkenden begonnen haben über die Laufzeiten der Reaktoren zu sprechen, sagen die Befürworter, dass es ekelhaft sei, die Lage der Japaner politisch auszuschlachten. Worauf soll denn Politik beruhen, wenn nicht auf den Fakten Tagesgeschehens. Glücklicherweise höre ich von meinen Gesprächspartnern mehr und mehr, dass sie den atomkraftbefürwortern das Recht auf körperliche Unversehrtheit absprechen. Als Berater ist das für mich folgerichtig. Habe ich selbst mich immer dafür eingesetzt, dass Rassisten verfolgt werden, obschon sie weitaus weniger Opfer haben als atomkraftbefürworter. Also kann ich in meinen Beratungen niemanden davon überzeugen, dass es falsch sei, im Straßenkampf insbesondere atomkraftbefürworter ins Visier zu nehmen. Das Argument der Friedfertigkeit hielt schon nicht mehr so richtig gegen Rassisten, die auf der Straße einen Vietnamesen zertreten, nein, da treten sie gern hinzu und helfen und nehmen es nicht so genau, wenn der Rassist eine gebrochene Rippe hat. Das verurteilt kein Richter, zu recht. Nun müssen die Richter sich weiterbilden. Und Dummheit schützt die andere Sorte der atomkraftbefürworter vor Strafe nicht. Unter den Umständen, dass die Opfer der atomkraftbefürworter in die Millionen gehen, haben wir einen gleichartigen Rang wie die Opferzahl der Verantwortlichen der Kriege. Und wenn man schon einen Saddam Hussein umbringt, bei einer wesentlich geringeren Anzahl von Opfern, dann ist jetzt jeder einzelne Befürworter kein diskussionspartner, sondern ein Ziel für viele meiner Klienten. Und ich habe kein Argument dagegen.