Astrosophie

Arbeitskreis Spiritualität & Therapie

Archive for the ‘Gemeinwesen’ Category

Mai 5th, 2013 by Oliver T Heilmann

Geplante Obsoleszenz

Es ist ethisch nicht vertretbar, ein Produkt so zu entwickeln, dass es nach Plan ausfällt. In Gesellschaften, die sich als Gemeinschaften erachten, steht dies außer Frage, egal ob in der DDR oder im DR3: Es galt Haltbarkeit und Nachhaltigkeit als Tugend und folgerichtiges Ziel, auch für uns in der BRD.

Menschen, die heimatlos sind, sich unter Fremden erachten und nicht integrieren wollen oder können, aufgrund struktureller Feindschaft, leben nicht in einer Heimat, was Liebe zur Bewahrung derselben und damit Nachhaltigkeit impliziert, sie verfolgen andere Ziele. Sie beziehen sich folgerichtig auf Geld und dessen Vermehrung: Bernard London strebte an, dass alle Produkte nach Ablauf einer Frist bei einer Behörde abgegeben werden müssen zum Zweck der Zerstörung und er forderte, daß deren Weiternutzung durch die Eigentümer, über die vom Hersteller zu setzende Frist hinaus, unter Strafe gestellt werde.

Während in der DDR ein Haushaltsgerät so produziert wird, dass es mind. 25 Jahre hält, ist in den kapitalistisch diktierten Systemen diese geplante Obsoleszenz durch Medien und der Verziehung von Kindern in plutonischen Unterrichtsfächern wie Marketing, hoffähig volksfähig geworden.

Bei virtuellen Gütern wie Software oder Musik ist die Akzeptanz noch weiter fortgeschritten. Man kauft etwas das man dann garnicht hat. Und das was man dann garnicht hat, kann man nicht einmal weiterverschenken. Da ist eine physikalische Musik-CD nachhaltiger.

Diese Produktion von mangelhafter Ware rechtfertigen die Sklavenhalter mit Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums. Da hatte jemand aus der Streugruppe West ein aufregenderes Modell:

Jeder hat die Möglichkeit Fahrrad zu fahren und bekommt dafür pro Kilometer einen Euro. Das finanziert sich zwar von selbst durch viele kaum zu erahnende Einsparungen, zum Beispiel beim Umweltschutz, Krankenkassen, Verkehrsinfrastrukturausgaben, etc, solle jedoch kurzfristig durch den Euro Kraftstoffsteuer pro Liter finanziert werden. Natürlich auch die Steuern auf Flugreisen. So kann man sich locker ein Grundeinkommen von 1500 Euro im Monat erradeln. Gesund und umweltfreundlich. Das potenziert sich täglich. Nicht nur dass alle gesund und kräftig, schlank und schön werden, es gibt dann auch keine Depression mehr und nur noch glückliche Menschen mit guter Laune, ganze Gerichte können schliessen, weil man sich nicht mehr zanken muss, wie jetzt wenn die überschüssige, vorm TV angesammelte Energie kompensiert wird durch Streit oder Hyperaktivität. Die Kinder bedürfen keiner Iphones, wii und playstations mehr, denn die Wiesen werden ebenso bunt und lebendig wie die Spielchen, wenn die Monokulturwüsten verschwinden, jetzt können die Kinder auf den Wiesen die Kräuter sammeln und Tees machen statt nachts am Computer in virtuellen Naturwelten WOW täglich fetter und bleicher werdend den Verlust der Natur zu kompensieren, in Vorstellungscontainern. Denn abends sind sie jetzt müde und bereits ausreichend beglückt.

Dieses Grundeinkommen ist dann zwar nicht bedingungslos, wie es eigentlich sein möge, aber dafür sind die Neider des christlichen Abendlandes noch nicht reif, ein Solches ihrem Nächsten zu gönnen, denn es gilt in den Köpfen noch immer: Nur Arbeit macht frei. Dabei ist die Wirklichkeit ganz anders: Ein Staat kann niemals Schulden haben, bei wem denn? Der soll sich mal hervortrauen. Es kann nur vorkommen, dass einige Wenige den Staat ausgebeutet haben, dass kann schnell korrigiert werden, wenn ihr's erstmal merkt wer hier Rumpelstilzchen heisst. Sicher sind es die gleichen Ungemeinschaftlichen, die sich auch solche Widerlichkeiten wie diese geplante Obsoleszenz einfallen lassen.

 

Januar 24th, 2013 by Ewald Rumpf

Abschaffung aller Kriege – Vorschläge von Ewald Rumpf

Die Welt sollte entmilitarisiert werden
bis auf eine multinationale Kraft,
die nur dann interveniert,
wenn der Frieden in einer Welt bedroht ist.

Der Dalai Lama

Du sollst nicht töten

2. Mose 20, 13

Ewald Rumpf


Man braucht nicht auszuführen, dass jeder Krieg unermesslich viel Leid und Zerstörung schafft. Nützen tut der Krieg nur politischen und wirtschaftlichen Interessen des jeweiligen Siegers und dabei nur der Schicht der Machthabenden. Nicht einmal das siegende Volk hat einen Vorteil, weil es mit seinem menschlichen Einsatz, mit Steuern und Arbeiten den Kriegszielen zu dienen hat und damit mehr an Opfern aufzubringen hat, als es je an Nutzen zurückbekommt. Die Moral fast aller Kriege beruht auf Raub und Diebstahl an Land, Rohstoffen und Menschen, kaschiert mit religiösen, ideologischen und politischen Rechtfertigungen, mit denen die Vernunft der zum Krieg gezwungenen Menschen verblendet wird, und die sich in Nachhinein immer als absurd und verlogen darstellen.

Wie können wir diese Jahrtausende alten Verirrungen menschlicher Gewalt eindämmen und schließlich völlig abschaffen?

Es muss auf der pädagogischen Ebene Pazifismus gelehrt werden, auf familiären zu Liebe und Mitleid erzogen und auf der sozialen und politischer Ebene ein entschlossenes Bewusstsein für friedliche Konfliktlösung geschaffen werden

Immer wieder werden die jeweiligen Sieger als „Groß“ etikettiert und entsprechend verehrt: Alexander der Große, Karl der Große, Friedrich der Große usw. Sollte man nicht lieber sagen: Alexander der Asienplünderer, Karl der Sachsenschlächter, Friedrich der Schlesienräuber? Gewöhnlich werden die politische Zielsetzungen und imperialistischen Ergebnisse referiert mit dem Unterton der Bewunderung und Genialität. Sollte man nicht vielmehr mit Abscheu über die damit verbundenen Morde an Menschen denken? Jedes dieser Großreiche zerfiel kurz nach dessen mit herrschaftlicher Gewalt errichteten Etablierung und hat damit die Hinfälligkeit und Nutzlosigkeit der Großmachtphantasien hinlänglich bewiesen. Es ist zwar richtig, dass Wissenschaft nicht bewerten sollte, demnach auch nicht die Geschichtswissenschaft, mindestens solang sie sich auf die bloße Referenz und Dokumentation der Daten beschränkt. Aber de facto wird in den Geschichtsbüchern so subjektiv und wertend verfahren, dass je nach Nationalität eklatante Geschichtsverfälschungen in Kauf genommen werden, nur um die nationalen, ich möchte sagen nationalistischen Gefühle ideologisch zu lenken. Wäre es nicht angebracht, wenigstens im pädagogischen Kontext die unausbleibliche Wertung in die Richtung zu lenken, dass jeder Kriegsherr ein Verbrecher und Massenmörder war? Mit dieser eindeutig negativen Bewertung würde die Grundlage einer pazifistischen Einstellung gelegt werden.

Es werden Kriege verherrlicht, indem in ihnen der Antrieb für Gesellschaftsveränderung und Fortschritt gesehen wird, besonders da, wo angeblich rückständige Völker von den technisch fortgeschritteneren einfach überfallen und kassiert werden, so als ob es ein Recht gäbe, Menschen und deren Land in Besitz zu nehmen, sie unter die Gewalt eigener Religion oder Ideologie zu bringen und sich ihrer Güter beliebig bedienen zu dürfen. Mit dem Sprichwort „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ wird sogar die väterliche Güte, Weisheit und Sorgepflicht suggeriert. „Der Krieg ist das Verbrechen aller Scheußlichkeiten“ müsste dagegen das Sprichwort heißen, um jeden Anschein eines Vorzugs von vornherein auszulöschen. Gesellschaftlicher Fortschritt ist auch in Friedenszeiten möglich und muss nicht nur an Technik gemessen werden, sondern auch am Wohlergehen und Wohlfühlen der Bürger. Es ist wichtig, den Vorzug des Friedens in schönsten Farben auszumalen.

Es ist wahr, dass in den kurzen Friedenszeiten Europas z.b. zwischen 1875 und 1914 oder zwischen 1945 und 2012 die Wirkungsanteile der zur gleichen Zeit stattfindenden außereuropäischen Kriege in Rechnung gestellt werden müssen. Immerhin ist der Prozentsatz aller technischen Firmen für Kriegsgüter erschreckend hoch, teilweise bis zu 80 Prozent und der Verkauf der in den Industrieländern hergestellten Waffen ein enormer Wirtschaftsfaktor, der den in Friedenszonen lebenden Menschen den entsprechenden ökonomischen Vorteil bringt. Aber es gibt auch Länder, die in den Kriegshandel kaum eingebunden sind und deren kulturelles Wachstum nicht hinter dem der anderen Länder zurückbleibt, wie z.B. die Schweiz, die skandinavischen Länder und Neuseeland.

Technischer Fortschritt kann auch mit Friedenskonzepten erreicht werden, wenn die Bedürfnisse der Menschen für Wohlergehen, Gefahrenabwendung, Verbesserung des Lebensstandards, Garantie von leiblicher Versorgung den Antrieb für Erfindungen und technischer Realisierung liefern.

Die Kriegshetze basiert auf der Möglichkeit, die empfundenen Defizite von Menschen in einen Kausalzusammenhang mit Schuldigen zu bringen. Die angeblichen Schuldigen werden zu Feinden gestempelt und zu Objekten des kollektiven Hasses gemacht. Lügen von Bedrohung werden erfunden und stützen die geschürte Feindschaft. Eine entsprechende Ideologie wird geliefert, welche das Gute im eignen Lager und das Schlechte im anderen in einer schwarz-Weiß-Malerei proklamiert. Solche ideologischen Verblendungen wirken umso sicherer, je mehr die Menschen in autoritären Strukturen und in fanatischen, religiösen oder politisch Ideologischen erzogen worden sind. Von daher liegt es auf der Hand, dass die Erziehung zur Liebe, zur freien Diskussion, zur unbeschadeten Nachfrage der Sachverhalte, zur grundsätzlichen Toleranz und Respektierung anderer weltanschaulicher Einstellungen eine gute Abwehr von demagogischen Einflüssen ist. Jeder Autoritarismus und Fanatismus ist fatal und bietet den Nährboden für Verbrechen an den Menschen, dessen Glaube und Lebensform anderes ist. Die Lehre, dass jeder Mensch, einerlei welcher Herkunft und welchen Landes, gleichermaßen das Leiden zu vermeiden und das Wohlempfinden anzustreben sucht, muss erstes Gebot der Erziehung sein. Und weiterhin, dass Mitleid und Hilfe an jedem leidenden Menschen von Seiten der Familie, der Nachbarn, der kommunalen und überregionalen Verwaltung entgegengebracht werden muss, sollte das erste Gebot des sozialen Lebens sein.

Grenzen habe nur Sinn als Verwaltungsbezirke und niemals als Anspruch irgend eines Territoriums von Seiten einer Regierung. Es versteht sich, dass damit jedes Volk sein Recht auf kulturelle Selbstbestimmung und eigene Regierungsverwaltung hat, und dieses völlig unabhängig, in welchem Nationalstaat sich das Volk gerade aufhält. Jeder größere Staat müsste demnach ein förderativer sein, in dem (wie in der Schweiz) die kulturellen und sprachlichen Unterschiede amtlich unterstützt und gefördert werden. Im 19. und 20. Jahrhundert sind durch imperialistische Kriege und Machtansprüche willkürliche Grenzen geschaffen worden, welche Minoritäten unter die Gewalt von Majoritäten gebracht haben mit dem Ziel der Unterdrückung von deren Kultur, Sprache und Religion bis hin zur Ausrottung. Es ist Zeit, diese kulturellen und ethnischen Vergewaltigungen ein für alle mal zu beenden und jede Selbstbestimmungen in allen Ländern einzuführen, die im Grundgesetz verankert sind. Im Zuge solcher Zugeständnisse werden ebenfalls kriegstreibende Motive und Fremdenhass beseitigt.

Der Unterschied zwischen Eroberungskriegen und Verteidigungskriegen ist unscharf und kann beliebig ideologisch verfälscht werden, indem unzweifelhafte Angriffskriege als Verteidigungskriege deklariert werden. Beliebt ist die demagogische Behauptung, dass ein anderes Volk eine ideologische oder wirtschaftliche Infiltration darstellt, dass, weil es zum Verhängnis des eigenen Volkes wird, zum eigenen Schutz angegriffen werden muss. Ein solcher Angriff wird dann als Verteidigung erklärt. Gleichermaßen dienen solche Argumente den Tyrannen dafür, die oppositionellen Gruppen im eigenen Land anzugreifen. Es ist erschreckend, wie viel an Kriegen, Einmärschen, Besatzungen, Verhaftungen und Hinrichtungen mit diesen Argumenten bis in unsere Tage stattgefunden haben. Ganze Völker sind hingemetzelt worden, wie die Juden durch die Nazis, die Tibeter durch die Chinesen, die Intellektuellen durch Stalin, um nur die schrecklichsten Beispiele zu nennen. Und dieses im 20. Jahrhundert, 2000 Jahre nach den herrlichen Lehren eines Buddha und Christus!

Es muss doch allmählich im Bewusstsein der führenden Elite jedes Volkes sein, dass jeder Krieg ein Verbrechen gegen die Menschen ist, völlig einerlei, ob er als Verteidigung oder Angriff gesehen wird. Wenn ich mit meinem Nachbarn Streit wegen einer Hecke habe, die in meinen oder seinen Garten hineingewachsen ist, darf ich mir je das Recht herausnehmen, ihn niederzuschießen und sein Eigentum an mich zu reißen? Es gäbe doch keinen vernünftigen Menschen, der solche Tat billigen würde, und keinen Staat, dessen Gerichtsbarkeit nicht den Mörder verurteilen würde. Aber die Politik erlaubt sich, bis zum heutigen Tage, genau diese Unmoral an den Tag zu legen, indem die politischen Machenschaften auf dem Prinzip von Ausbeutung, Diebstahl, Mord und Annektion aufgebaut sind.

Den Kindern in der Schule wird beigebracht, Konflikte verbal zu lösen, sie neutralen und kompetenten Personen vorzutragen und sich an den Richtspruch zu halten. Warum sollte solch ein Verfahren nicht unter Völkern gleichermaßen gelten? Und tatsächlich ist diese Idee gar nicht abwegig, denn sie ist ja schon in der Etablierung des internationalen Gerichtshofes in Amsterdam verwirklicht worden. Was ist zu tun, um diese Gerichtsbarkeit einzusetzen, um alle militärischen Interventionen ein für alle mal zu unterbinden? Antwort: Die einfache Akzeptanz aller Regierungen, sich an die Urteile des Gerichtshofes zu binden.

Und wie es für die Vollstreckung des Urteils eines Exekutivorgans bedarf, so muss die Exekutive ebenfalls dem internationalen Gerichtshof zur Verfügung stehen. Auch diese existiert schon als Sitz der vereinten Nationen, der Uno mit seinen Blauhelmtruppen.

Die wesentliche Voraussetzungen für eine globale Völkerversammlung sind bereits in der Uno gegeben. Ein wesentliches Hindernis für eine wirklich demokratische Versammlung ist das Vetorecht der Supermächte USA. Russland, China und Frankreich. Dadurch wird jede demokratische Entscheidung boykottiert. Es dürfte keine Privilegien für ein irgend ein Land geben, um die Gleichberechtigung aller Versammelten zu gewährleisten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Stimmenwertigkeit oder Sitzverteilung der einzelnen Länder zu bemessen: sinnvoll wäre die Größe der Population oder das Bruttosozialprodukt oder schlicht für jedes Land eine einzige Stimme.

Selbstverständlich dürfte kein einziges Land mehr über eine Wehrmacht verfügen, d.h. sämtliche Länder der Welt müssen entmilitarisiert sein, damit kein Land mehr die Möglichkeit zu einer militärischen Intervention hat, so wie es in einem sozialen Staat, keine Möglichkeit gibt, dass der einzelne Bürger sich sein Recht mit der Waffe erkämpft, sondern das Gericht anruft, was den Ausgleich der Ansprüche und die Schlichtung vollzieht.

Die einzige Wehrmacht der Welt muss in der Gewalt der Uno liegen, welche sie nur in dem Maße einsetzen darf, als die Vollversammlung die Beschlüsse dazu in Übereinstimmung mit dem Urteil des internationalen Gerichtshofes fasst. Die Völkerversammlung fungiert dann quasi wie die Geschworenen in einem Gerichtsverfahren, und die Wehrmacht ist die Polizei, oder das Vollzugsorgan, das die Sanktionen vollzieht.

Sanktionen können Einmärsche der Unotruppen sein, welche die entsprechend vom Gerichtshof und der Uno verfügten Maßnahmen realisiert. Beispiel dafür wären, Verurteilte abzusetzen oder gefangenzunehmen, Wahlen zu überwachen, Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen zu ahnden, illegale Aufrüstung zu vereiteln oder Hilfsgüter an die Stellen zu bringen, welche gemäß des Urteils zu versorgen sind. Geldbußen sollten nicht verhängt werden, da sie immer auf Kosten der Bevölkerung gehen, es sei denn private von Machthabern widerrechtlich angeeignete Gelder müssten eingezogen werden.

Gegen die von der Uno bereitgestellten Truppen ist es keinem Land möglich sich zu widersetzen, weil ihnen der militärische Apparat fehlt, um mit ihnen Krieg zu führen. Ähnlich wie den internationalen Überwachungen von Abrüstung und Atomwaffen müssten die Länder von der Uno bzgl. ihrer Entmilitarisierung überwacht werden mit Durchsetzung aller Aufgaben, welche die Uno ausgearbeitet hat. Jedes Land darf nur den Polizeiapparat besitzen, der für die eigene innere Ordnung notwendig ist.

Praktisch müsste die Uno als erstes die Demokratisierung ihrer Versammlung in ihren erreichen, d.h. Die Aufhebung der Vetorechte der Großmächte und die Gleichstellung aller Ländervertretungen. um dann den Beschluss der Entmilitarisierung aller Länder zu fassen. Die einfachste Form der Entmilitarisierung bestünde darin, dass jedes Land ihr Heer an das Oberkommando der Uno abgibt. Diese reduziert nach einem eigenen Plan den gewaltigen weltweiten militärischen Apparat bzgl. der Soldaten und der Waffen und schafft dezentrale Stationierungen in verschiedenen ihr selbst unterstellten Landgebiete. Klagen von Regierenden, Bürgerinitiativen, Greenpeace, internationalen Beobachtern usw. werden vom internationalen Gerichtshof aufgenommen und bearbeitet. Sein Urteil wird der Uno vorgelegt, welche in der Abstimmung ihre Volksversammlung die vorgesehen Sanktion zur Ausführung dem Oberkommando ihrer Streitmacht übergibt.

Der Uno beratend muss eine Wirtschaftskommission zur Seite stehen, welche den Lebensstandard festsetzt, der in den einzelnen Ländern angesetzt werden muss, um allen Menschen einer Nation die Grundbedingungen des Lebens an Nahrung, Bildung und Gesundheit zu gewähren. Und ähnlich wie es einen Länderausgleich in Deutschland gibt, der schwachen wirtschaftlichen Regionen zur Gleichstellung mit stärkeren hilft, müsste es einen Länderaustausch im globalen Rahmen geben.

Da Fragen des Lebensstandards, z.B. der Wohnverhältnisse, der Eheformen oder hierarchischer gesellschaftlicher Strukturen mit religiösen und ethischen Gewohnheiten zusammenhängt, bedarf es eines Ethikrates, der die unterschiedlichen Einstellungen mit der Würde des Menschen und den Grundrechten abwägt. Ich nenne hier als Beispiel ethischer Grundfragen die Beschneidung von Kindern und die Schächtung von Tieren. Das eine ist unvereinbar mit den Grundrechten der Unversehrtheit des Leibes und das andere mit Tierschutzgesetzen. Diese Gewohnheiten sind zwar kein Anlass für Kriege, aber können das Wohlbefinden von Menschen sehr belasten. Der Ethikrat hat die Aufgabe, Diskussionen für eine Bewusstseinsänderung in den Bereichen anzuregen, welche aus Traditionen hinderlich für die Verwirklichung humaner Lebensformen ist, aber auch die Toleranz dafür zu schaffen, dass andere Völker andere Sitten haben und die Gesetzgebung nicht nur vom derzeit westlichen Standpunkt aus betrachtet werden kann. Dennoch lassen sich Grundrechte globaler Gültigkeit festsetzen, wie sie in den Grundgesetzen oder in den Kinderschutzrechten der Unesco vorliegen und so überzeugend sind, dass die meisten Länder sie zu unterzeichnen bereit sind. Leben ohne Hunger und Besitz an genügendem Wohnraum, Gesundheit und Toleranz gegenüber anderen Lebensgewohnheiten reduziert einen erheblichen Teil der Aggression, was der Friedenserhaltung zugute kommt.

Eine solche Ordnung hätte folgende Vorteile:

1. ist es keinem Land mehr möglich, Krieg zu führen.

2. würden riesige Summen an Geldern, die jetzt für das Militär ausgegeben werden, in soziale Projekte fließen können.

3. ist jeder Willkürherrschaft eine Grenze gesetzt

4. können Minoritäten nicht mehr unterdrückt werden

5. Verelendung, wie sie jetzt noch in vielen asiatischen und afrikanischen Ländern herrscht, wo Regierungen einen Teil ihrer Bevölkerung einfach verhungern lassen, würde nicht mehr stattfinden, weil die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern zur Pflicht einer jeden Regierung gehört und die Nichtversorgung der Bürger mit Nahrung und Medikamenten eine Vernachlässigung der Sorgepflicht darstellt, die ähnlich wie im Familienkontext, geahndet und reguliert werden muss. Im Familienkontext ist es das Sozialamt, im Völkerkontext die Uno.

6. kann das Recht auf Selbstbestimmung von Minoritäten nicht mehr von Regierungen unterbunden werden, weil es als Klage an den Gerichtshof gerichtet werden kann und von dort entschieden wird.

7. können die Menschenrechte in allen Teilen der Welt durchgesetzt werden.

8. können wirtschaftliche Interessen nicht mehr gegen die Menschenrechte durchgesetzt werden.

9. wird dadurch die Ausbeutung armer und schwacher Länder unterbunden.

10. werden damit endlich menschenrechtliche Grundsätze für alle Menschen der Welt garantiert, so dass der Lebensstandard von solcher Art ist, dass jeder Mensch in der Welt mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildung ausgestattet ist.

11. wird dadurch die Kriminalität und Aggressivität unter den Menschen in großem Maße abnehmen.

Mir wird erschreckend klar, wie weit entfernt dieser vernünftige und humane Vorschlag von der Realität ist, wenn ich in der Zeitung lese, dass selbst die Entwaffnung amerikanischer Bürger auf den härtesten Widerstand der Waffenlobby stößt. Aber um so notwendiger muss doch ein übergeordnetes Rechtssystem sein, wenn Bürger im wirtschaftlichen Gefüge nicht einmal die Perversität erkennen, welche darin liegt, dass sie in einer Gesellschaft lieber potentielle Mörder sein wollen, als ihr Leben rechtlich zu ordnen. Jedes Jahr werden 30 000 Menschen in den USA ermordet.

Aber lassen wir uns nicht abschrecken von Zuständen, die ethisch gesehen in den Bereich der Steinzeit reichen, wo sich Menschen mit Faustkeilen gegen den Nachbarn wehrten oder in die primitiven Aggressionsausbrüche eines Kleinkindes, das, wenn es wütend ist, mit dem Bauklotz auf den Kopf des Kameraden schlägt. Wenden wir uns an die unserem Zeitalter gemäßen und ethisch gereiften Personen, welche mit Liebe, Mitgefühl, Toleranz und Verständnis ihr soziales Leben einzurichten in der Lage sind, und setzen wir als ethische Grundlage jene Lehren, die uns die Weisen schon vor zweitausend Jahren gepredigt haben: „Füge keinem Lebewesen einen Schaden zu“ und „ liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Dezember 28th, 2012 by admin

Hirsch

Grad im Wald seh’ ich einen Hirsch vor mir – groß wie ein Pferd. Es stimmt zuversichtlich, denn es erinnert daran, daß in Bälde Diejenigen im Nachhinein gesockelt werden, welche heut’ die Jägerstühle ansägen und besprühen, denn Jäger mögen Mörder genannt sein.

Mai 6th, 2012 by Oliver T Heilmann

Nackteval statt sexting

Ab und zu wird, neben der Nazikeule, auch Sexuelles genutzt, um politische Aktivisten! die sich für eine Abkehr von der Konzerndiktatur aussprechen, zu vernichten. Man, das ist ja immerhin noch humaner als diese plötzlichen Autounfälle oder Flugzeugabstürze, mag man meinen, wenn man sich schon daran gewöhnt hat, dass das barscheln so üblich geworden ist. Ist es aber nicht: Sondern es ist wichtig, das Bewusstsein auch im Bezug darauf neu zu sortieren. Ist schwierig, am besten erstmal 4 Wochen Medienentzug, dass man wieder frei wird von der verlogenen Gleichschaltung und klar urteilen kann, als Alkoholiker muss man ja auch erst n paar wochen trocken sein, bevor man wieder sicher Motorrad fahren kann.

Beispielhaft gab es ja diesen Politiker, dessen Frau eine Nutte gewesen sei,…na wenn schon, so ist das nicht nur egal sondern höchst ehrenhaft. Alle Frauen die sich wohlwollend mit Sex beschäftigen sind die besseren Menschen. Es gibt keine Arbeit auf der Welt, die ehrenhafter ist. Hier wird nichts kaputtgemacht wie bei fast jeder anderen Arbeit, die mehr oder weniger die Erde zerstört. Hier wird nur beglückt. Und wenn jemand viel Lust auf Sex hat, so ist es sehr gesund, denn wozu lebt der Mensch? Es dreht sich doch alles nur um sexuelle Befriedigung. Aller anderer Konsum ist Ersatzbefriedigung. Und damit ein paar Leute reich werden können, versuchen Sie die Hürden für freie Sexentfaltung zu erhöhen, damit das Volk durch Konsum sich ersatzweise befriedigt. Helfen tut die Kirche und das Fernsehen. Und kranke Gesetze. Wo der Konsumfaschismus am stärksten institutionalisiert ist, gibt es die krankesten Gesetze gegen Sex. Wie in Usa, wo es für verschiedene Bundesstaaten je eine öffentliche Datenbank fùr sog. “Sexual offender” gibt. Dort kann jeder sehen wer wo wohnt, mit Bild und allen Angaben, der vielleicht mal ein Nacktfoto im Internet runtergeladen hat oder auch wirklich etwas Strafbares nach unserer Auffassung getan hat. Das Verbrechen heißt dann “electronic pornography”, so sieht das aus! es reicht schon, eine anzügliche SMS gesendet zu haben (Sexting) und schon ist man in dieser öffentlichen Verbrecherkartei in Internet, staatlich verordnet.

Zum Beispiel heisst es, daß ein Politiker dadurch erpreßbar sei, daß seine Frau nicht keusch war. Also ich lebe nicht mehr im Mittelalter. Wenn ihr das noch tut, dann hilft nur eines. So wie es Karneval gibt, so brauchen wir im Sommer ein Feierwochenende, an dem alle nackt sein müssen. Wer mag, sich gegenseitig begatten, also naturgemäßes Verhalten üben. Dann ist niemand mehr erpreßbar. Ist doch sonst auch allen klar, daß man die Ursachen trockenlegen muß, statt an den Symptomen herumzudoktorn. Bestrafen und Anprangern ist immer die zweite Wahl. Lieber die Weltgemeinschaft von der Sexopathie befreien. Das Ende aller sexueller Scham bringt Friede auf Erden, die Rückkehr ins Paradies. Denn dies ist der Schlüssel für die biblische Geschichte: Sexuelle Scham führt zu Verteibung und Elend und Krieg.

 

April 8th, 2012 by Oliver T Heilmann

Jesus ist Iraner

Ihr habt gehört,
Daß gesagt worden ist:
,Du sollst nicht töten, außer im Krieg’.
Ich aber sage euch,
Diejenigen, die einen Krieg beginnen,
Oder sich in irgendeiner Form daran beteiligen,
Sind schon tot.

(jesus)

Wieder war der Erlöser da. Er hat die Wahrheit gesagt, was über Jesus gewusst sein muß, nach den Jahrhunderten des Geschichtsrevisionismus der Mitglieder der Institution Kirche. Und wieder wurde er – natürlich nur von denen, die sich auf bibelGott berufen – verleugnet.

März 9th, 2012 by Oliver T Heilmann

Geimpft – was nun ?

Jede Impfung verursacht Schädigungen des Gehirn. Es gibt zwar immer weniger Menschen, die sich impfen lassen unter denen, die sich informieren, doch viele von euch haben bereits Impfungen hinter sich und fragen sich, was sie tun können, um die Schäden zu kompensieren. Zwei Methoden eignen sich hierzu: Entgiftung und Wiederaufbau.

Der Baunscheidtismus. Hierzu ist es erforderlich, echtes Crotonöl 15% ad Oleum Olivarum zu nutzen. Ich habe dazu bereits an anderer Stelle genauere Anleitungen beschrieben, die auf den Erfahrungen mit Dr. Georg Moesus beruhen. Die Baunscheidtierung mit Crotonölhaltigem Olivenöl dient der Entgiftung, sowohl nach Impfungen als auch bei Antibiotikaverseuchungen. Mehrere Behandlungen pro Jahr. Eine Woche nach der Behandlung die Einnahme von 20-40 Psilocybe semilanceata, um das Gehirn wieder zu aktivieren. Die Baunscheidtierung kann in der Regel während der Arbeitszeit gemacht werden, wenn alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, zum Beispiel viel heißen Lindenblütentee zu trinken und stark zu schwitzen, sowie die Vermeidung von Kälte und Luftzug. Der Hirnaufbau durch die Pilze erfordert 3 Tage ausserhalb des Alltags, also Urlaub und den Aufenthalt außerhalb der Zivilisation, zum Beispiel im Wald. Und natürlich nie wieder impfen lassen oder Antibiotika nehmen. Und nicht Ärzte um Rat fragen. Sie dürfen nicht ehrlich sein, wenn sie wissend sind und sie können nicht ehrlich sein, wenn sie noch dumm sind. Gleiches gilt für die Handlanger des Todes, den Helferinnen. Solange sie noch fragen, ob man die Impfung akzeptiert, sind weder sie noch die Ärzte hochgradig tötungswürdig, sondern noch ohnmächtig gefangen im System. Ist es jedoch so weit, dass sie gegen Deinen Willen handeln und zwangsimpfen, so besteht die Notwendigkeit zur Aberkennung ihrer Bürgerrechte oder Stauffenbergern. Denn das Töten eines Arztes oder seines Handlangers, der im Rahmen der Zwangsimpfung die Spritze gegen Dich führt, ist Notwehr.

Die Menschen, die in dem Krankenprogramm, daß sich in Neusprechmanier Gesundheitssystem nennt, arbeiten, sind in der Regel mit guter Absicht darin eingetreten. Es ist Ihnen nicht bewusst gewesen, daß es sich um eine Institution handelt, die gleich allen konventionellen Geschäftsunternehmen, die Lebensenergie der Leute und der Natur umwandelt zu Geld. Zudem haben sie ihre wichtigen und verständlichen Gründe, in diesen Organisationen zu arbeiten, nämlich die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse durch das Einkommen. Dies anzuerkennen mag uns helfen, Kommunikationskanäle in die Organisation zu eröffnen, um die Menschen zu identifizieren, deren Sympathien mehr in Einklang mit den Unsrigen sind.

Es ist förderlich, das Gespräch mit ihnen zu suchen. Oft wissen sie bereits selbst, wie giftig ihre Verabreichungen sind und freuen sich über Bestätigung, auch wenn sie selbst sich nicht trauen, dies zu zeigen. Wir merken dies daran, daß sie sehr explizit fragen, ob Du Dich wirklich einverstanden erklärst mit der Impfung, nachdem sie die Spritze vorbereitet haben. Helfen wir diesen Leuten diese Organisation von innen zu verwandeln. Sie haben mehr Möglichkeiten, weil sie darin sind. Wenn wir die Organisationen lediglich dämonisieren, so schwächen wir die Kräfte derjenigen, die bereits in der Organisation zersetzend wirken. Ziel wird sein, auch aus diesem Krankenkassen-System eine empty-centered Organisation werden zu lassen wie anonymous. Auf den Weg dorthin wird das Etappenziel sein, dass eine Pflichtversicherung lediglich aus dem Modul unfallbedingter Schäden besteht, denn die Chirurgie, insbesondere die Unfallchirurgie ist die einzige Disziplin in der Schulmedizin, die Erfolge auf Heilung aufweisen kann. Somit wird der gesamten Sparte der restlichen Medizin, die lediglich die Menschen krank macht, das bisherige Zwangsgeld der Bevölkerung entzogen. Für die Reichen gibt es ja bereits die Möglichkeit sich dem System der Pflichtversicherung zu entziehen, denn diese und ihre Kinder sollen ja auch übrig bleiben.

1917 hat Rudi bereits öffentlich gemacht, daß Impfungen lediglich zur Kontrolle und Verdummung der Menschen konzipiert sind, um sie zu Funktionseinheiten zu degradieren. Mit Aluminium und Quecksilber in den Impfdosen werden die Symptome erzeugt, die das System mit Namen belegt wie Alzheimer, Multiple Sklerose und deren Ausformungen wie beispielsweise Muskeldystrophie und mit den manipulierten Wesenheiten, den Inhaltsstoffen der Impfdosen, allerlei Ausformungen des Krebs.

Das, wie gesagt, sind die unschuldigen, literarischen Anfänge. Das alles tendiert aber dahin, zuletzt das Mittel zu finden, durch das man die Leiber impfen kann, damit sie nicht Neigungen zu spirituellen Ideen aufkommen lassen, sondern ihr ganzes Leben hindurch nur an die sinnenfällige Materie glauben. So, wie man aus den Impulsen, welche die Medizin aus der Schwindelsucht – pardon, verzeihen Sie -, aus der eigenen Schwindsucht heraus gewonnen hat, gegen die Schwindsucht heute impft, so wird man impfen gegen die Anlage zur Spiritualität. Das soll nur hinweisen auf ein besonders paradox Hervorragendes unter vielem andern, was auf diesem Gebiet im Laufe der nächsten und ferneren Zukunft auftreten wird, damit das, was durch den Sieg der Geister des Lichtes aus den geistigen Welten auf die Erde herniederströmen will, in Verwirrung komme.

Rudi 1917 (GA: 177; S. 237)

 

 

 

 

 

 

 

Februar 11th, 2012 by Oliver T Heilmann

Rückfall zu Körperpräsenzdemonstrationen durch ACTA

Gegen acta waren viele Demonstrationen angekündigt. Natürlich nur im Internet. Die klassischen Medien, die den Auftrag haben und für die wir bezahlen müssen, haben niemanden unterstützt. Die Nachrichtensprecherin von NDR info nannte ACTA “Anti-Piraterie-Abkommen”, der Täter, der das für sie geschrieben hat, wird der nach einem Systemwechsel in ein Umerziehungslager deportiert?

Noch bevor die Demonstrationen heute begannen, meinten verantwortliche deutsche Politiker, daß sie ACTA doch nicht sofort durchwinken wollen. Das bedeutet, dass allein die virtuellen Demonstrationen, die Ankündigungen und Zusagen zur Demonstration in den Netzwerken, einen Einhalt bewirkt haben. Wenn ein freies Internet diese politische Wirkung hat, wie sie früher nur durch Körperpräsenzdemonstrationen möglich war, dann ist der gesetzlich verordnete Akt des Ausschlusses Einzelner vom Internet, den das ACTA -Abkommen vorsieht, gleichzusetzen mit der Verhaftung von Demonstranten. Es ist nicht verwunderlich, daß sich Stimmen erheben. Menschen, die beginnen, Namen zu sammeln. Namen von den Rechtsanwälten, Betriebswirten und Witschaftsinformatikern, die an diesem Papier geschrieben haben. Stimmen, die verlangen, daß diese Täter im gleichen Maße bestraft werden, wie der andere Verbrecher, der einen Menschen physisch abstellt. Denn, Die Matrix ist Realität: Bereits heute ist mehr vom Leben, als nur gesellschaftliche Teilhabe, abhängig vom freien Zugang zum Internet.

 

Februar 4th, 2012 by Oliver T Heilmann

ACTA

Januar 15th, 2012 by tmn

War Crime Museum Vietnam

Der als Indochinakrieg begonnene Vietnamkrieg ist bis heute weder historisch, moralisch oder juristisch aufgearbeitet, medizinisch wirkt er bis heute – 30 Jahre nach Ende der Kampfhandlungen – grausam nach:

Im Kampfgebiet des ehemaligen Südvietnams werden täglich zwei Dutzend schwerstbehinderte Kinder geboren. Ihre geistigen und körperlichen Behinderungen gehen auf die noch immer vom Chemiewaffeneinsatz  kontaminierte Erde zurück. Als bekannteste Chemiewaffe wurde das dioxinversetzte „Agent Orange“ zum Synonym für einen schmutzigen Krieg. Weniger bekannt ist, daß die 90 Millionen Liter Agent Orange  (und Devirate) bis heute ihre tödliche Wirkung kaum verloren, sie sollten dem vietnamesischen Feind die Nahrung nehmen und den Urwald vernichten. Das enthaltene Dioxin – 70fach giftiger als Zyankali  – baut sich in der Natur nicht ab und reichert sich im Körper an. Die Behinderten-/Mißbildungsrate liegt für Nordvietnam im statistisch zu erwartenden Bereich von 0,2 %, im Kriegsgebiet Südvietnams  liegt die Rate 15fach darüber. Die dortigen Bauern stecken in der Not zwischen Verhungern oder die verseuchte Erde zu beackern. Quelle:  [Stand: 01.07.2007]

Bayer produzierte in der fraglichen Zeit von dem AGENT ORANGE- Bestandteil 2,4,5-D jährlich 700 bis 800 Tonnen und verkaufte einen Teil der Produktion an die französische Firma Prodil. Die wiederum verarbeitete es weiter und lieferte es nach Vietnam Quelle: [Stand: 01.07.2007]

Im Juli 2007 wurde dieses Video http://www.youtube.com/watch?v=Vyqm-aQqUjw verlinkt, daß die Auswirkungen des Agent orange auf die vietnamesische Bevölkerung zeigt. Youtube meint, der Nutzer habe das Video entfernt. Das geschieht in letzter Zeit häufiger, wie verschiedene Blogger, zum Beispiel Freeman oder auch  z.B. hier, berichten. Um sich nicht selbst der Akzeptanz der schleichenden Internetzensur schuldig zu machen und die eigenen Kinder auf Zensur als Wohltat zu konditionieren, werden viele Bürger öffentlich laut in ihrer Skepsis gegenüber Produkten wie Microsoft safety family, welches erfolgreich begonnen hat, Zensur und Kontrolle und Überwachung über Familienmitglieder gesellschaftsfähig zu machen. Bedenke: Nichts im Internet ist so schlimm, daß es eine Zensur rechtfertigt.

Wir sind in das War-Crime-Museum in Ho-Chi-Minh-Stadt gefahren und haben einige Fotos als Ersatz gemacht:

Es gab früher einige wenige Deutsche, die verzweifelt versucht haben das zu verhindern. Deren Entlassung aus den Hochsicherheittrakten ist abgeschlossen. Für deren Begnadigung wäre die  objektive Aufarbeitung der deutschen Geschichte nötig gewesen.

Von uns Deutschen, die an der Produktion und dem Verkauf dieses deutschen Giftes zur Beihilfe am Genozid der Vietnamesen verdient haben wird es schwierig, das gute Gewissen der Nation in Form der  RAF anzuerkennen. Dies wird die derzeitige Mehrheitsgesellschaft einer späteren Generation nach einem Systemwechsel überlassen.

Mit der Internetzensur wird nur dafür gesorgt, daß sich unsere Kinder nicht mit den Opfern der aktuellen Kriege unserer Regierung solidarisieren, wie die Baader-Meinhof-Gruppe es tat, das ist eine Art von Terrorismusprävention, welche die Gründer des Grundgesetzes verhöhnt.

Dezember 29th, 2011 by Oliver T Heilmann

Deutschlandfunk

Ein zufällig ausgewähltes Beispiel dessen, daß Deutsche sich schämen können ob ihrer durch sie zwangsbezahlten Medien. Sie sind nicht mehr sachlich, sondern seit ihrer proamerikanischen Ausrichtung damit befasst, sich über diejenigen lustig zu machen, die der große Bruder als die Bösen verordnet.

Pjöngjang ist die Hochburg der Kim-Propaganda. Über Jahrzehnte wurde den Menschen eingetrichtert, dass es nur Kim Il Sung zu verdanken sei, dass Nordkorea aus den Wirren des Krieges als eigenständiger Staat hervorgegangen ist. Und allein sein Sohn, Kim Jong Il, vermochte, Nordkorea vor dem feindlichen Ausland gerade mit Hilfe der selbst gebauten Atomwaffen zu schützen. Wenn durch seinen Tod jetzt dieser, vermeintliche Schutz wegfällt, dann kann das die so erzogenen Menschen durchaus in Verzweiflung stürzen. [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1639499/]

Es ist die Wahrheit, daß es nicht zu einem eigenständigen Staat gekommen wäre, wenn nicht eine starke Führung sich den Besatzern entgegengestellt hätte. Und es ist auch wahr, daß Nordkorea nur deshalb seine Souveränität erhalten kann, weil es die Atombombe hat. Also nicht “vermeintlich”, der Schutz. Iran hat sie noch nicht und deshalb möchte Usa, daß Europa Iran bekriegt. Warum schreibt der Deutschlandfunk nicht dies, daß sich Nordkorea vor der Besatzung schützen konnte durch seinen Regenten und nun die Gefahr besteht, daß auch eines der letzten noch von usa unbesetzen Länder in Gefahr ist, innerlich zersetzt zu werden durch amerikanische Fernesehbeschallung und anschließender Einbringung von Ruhestörern, denen man vorab Kriegsgewinne verspricht und daraufhin Kriegsführung durch zahlende Europäer. So wie in Lybien und Syrien. Sind die Autoren im Deutschlandfunk so angewiesen, einseitig und unsachlich zu sein? Oder merken sie es selbst nicht und es liegt daran, daß unsere Jugend bereits zu indoktriniert ist, goetheanische Haltung verloren hat und lediglich Multiplikator für kriegsvorbereitende Propaganda ist? Immer wenn über fremde Völker so negativ konnotiert metaphorisch gesprochen wird (“wurde den Menschen eingetrichtert”) ist es nicht neutral, wie ich es vom Staatsrundfunk erwarte.
Ein weiterer Satz aus dem Kommentar, der nur unterhaltenden Wert hat, wie Ohnsorgtheater, unsere Blogs oder Fußball:

Auch wenn die Staatskarossen, die Sarg und Porträt tragen mussten, schon etwas betagt wirkten, hat die Inszenierung ihren Zweck erfüllt. Da passte es sogar, dass es schneite, weil so auch die Natur ihre Trauer bekunden konnte.

Warum schreibt der Autor von den Autos wie von bemitleidenswerten Wesen, die gehalten werden etwas zu tun, von dem der Anschein erweckt wird, sie würden es nicht gern tun? Es sind doch nur Fahrzeuge, die für Transport gebaut sind. Es ist auch nicht verwerflich, und nicht erwähnenswert, daß die Autos nicht neu sind. Das ist eher etwas löbliches. Denn es ist doch eher verwerflich, daß die deutschen Politiker das Volk belasten, dadurch daß sie in immer neuen Oberklassefahrzeugen fahren. Naja, und das mit dem Schnee, das braucht nicht mehr kommentiert zu werden. In diesem Schriftstück wird über Nordkorea hergezogen, daß es beschämend für uns Deutsche ist. Deutschlandfunk soll wieder sachlich, wertfrei und ehrlich, halt objektiv werden. Dann können wir uns wieder geistigen Themen widmen.

Dies ist nur ein zufällig gewählter Artikel, auch in den Nachrichten findet sich neben wertenden Begriffen Neusprech, das gab es in den 70er und 80er Jahren im Deutschlandfunk nicht. Ich habe mich nie daran gewöhnt, doch war es mir nie wert, darüber länger nachzudenken oder zu schreiben. Doch im Moment bin ich selbst grad im kommunistischen Vietnam und habe noch die Artikel in den Ohren und das Merkel, daß die Wahrung der Menschenrechte scheinheilig fordert bei ihren Staatsbesuch in Vietnam und erlebe hier weit ab vom Wellensittichtourismus eine wirkliche Freiheit, die es in Deutschland nicht gibt. Und ich sehe die Auswirkungen der amerikanischen Verhungerungswaffe Agent Orange, die vielen Menschen mit Verstümmelungen, die Vernichtungslager der Amerikaner in denen die Vietnamesen wie Tiere in wenige Zentimeter hohen Stacheldraht-Käfigen am Boden gehalten wurden

Kokosnußgefängnis auf Phú Quốc

Kokosnußgefängnis auf Phú Quốc

und Ihnen in einem Bottich gefesselt und mit einem Sack über dem Kopf die Haut vom Körper gekocht wurde, sie aufrecht stehend lebendig zugeschaufelt, begraben wurden während ihre Kameraden zuschauen mußten, ja, da erzähle mir nochmal einer was von Deutschen Konzentrationslagern, dann sag ich “Schau nur und geh nach Vietnam, da ging es in den amerikanischen Vernichtungslagern der 70er Jahre härter zu”. Hier kann man die Originalfotos sehen, wie sie 10 cm lange Nägel in die empfindlichen Körperteile geschlagen bekommen oder aber mit einem Hammer und Meißel ganze Zahnreihen ausschlagen, Totenschädel mit Nägeln und vieles mehr. Doch in Deutschland will das niemand sehen. Wenn man drüber spricht ist man Terrorist, wie RAF, oder Revanchist, was also genauso schlimm gilt.

Kriegsverbrechen-Museum

Beispiele für Neusprech:

Tötung von Zivilisten – Kollateralschäden
Waffen & Streubomben – Intelligente Wirksysteme
Nicht tödliche Waffen – Nicht tödliche Wirkmittel
Militärischer Auftrag mit der Option zu töten – Robustes Mandat
Angriff – Vorwärtsverteidigung
Folter – Umstrittene Verhörmethode
“er wurde gefoltert” – “er wurde behandelt”
Entlassung, Kündigung – Freisetzung Sozialabbau – Reformen
Gerechtigkeitsdebatte – Neiddebatte
Verfolgt, Ausgerottet, Ausgemerzt – Ausgestorben
Abschuss von Kormoranen – Letale Vergrämung von Kormoranen
Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Ökologie – Ökologismus
Pestizid – Pflanzenschutzmittel
Kohlendioxid (CO2) Abgas-Pipeline – Klimaschutzpipeline
Gift – Wirkstoff
Beseitigung von Giftmüll – Entsorgung
Abwrackprämie – Umweltprämie
Müllverbrennung – Thermische Abfallbehandlung
AKW – KKW
Atomkraftwerk – Kernkraftwerk
Plutonium-AKW – Schneller Brüter
Zwischenlager für hochradioaktive “Brennstäbe”- Abklingbecken
Atommülllager – Entsorgungspark
Atomunfall – Ereignis
Atomkatastrophe – Bedeutsames Ereignis
Katastrophenschutz – Notfallschutz
Katastrophenschutzbroschüre – Notfallschutzbroschüre
Austritt von Radioaktivität – Freisetzung von Radioaktivität
Entgiftung – Dekontamination
AKW-Schornstein – Abluftkamin
[Quelle: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/neusprech-greenwash-propaganda-sprache.html]

Dezember 17th, 2011 by tmn

Wiedergutmachung: bring the cowboys back home

Ein Nachmittag in Russland: 
 
Wie heißt es doch gleich, wenn man meine, ein Staat oder ein Volk habe einen schweren Fehler begangen und dies wieder gut machen möge, Wiedergutmachung. Ja genau dafür ist es Zeit. Zwei Kontinente auf einen Streich haben wir Europäer zerstört und müssen dies nun wieder gut machen – nein, wiedergutmachen. 

In der Zeit, zu der wir nicht mehr in Stämmen gemeinschaftlich unseren Alltag gemeistert hatten, in der Zeit in der das Geld die Menschen verseucht hat und das Gift des Zinses in den Gemeinschaften Einzug hielt. In dieser Zeit gab es Abspaltungen von der Gemeinschaft. Alle, die nicht mehr innerhalb der Gemeinschaft leben konnten oder wollten, drängten in die neuen Kontinente, nach den Amerikas. Natürlich auch Sklaven, Strafgefangene, Gierige mit Größenwahn, Machtgeile, Unersättliche, all diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen heraus nicht gemeinschaftsfähig sind und somit bildete sich In Nordamerika ein Konglomerat asozialer Individuen, daß sich zu Zweckgemeinschaften verbündete, um das amerikanische Volk auszurotten. 

 
Jahrhunderte haben wir unseren entlaufenen Söhnen zugeschaut, mit Bedauern um Ihre Fehltritte und Hoffnung auf ein Erwach(s)en. Karl May hat sie gar mit über 70 Büchern zu konvertieren versucht, weg von dem Rassenhass gegen die Indigenen. Doch sie entwickeln sich nicht. Schlimmer noch, es reicht ihnen nicht mehr, die Indigenen zu töten, sie morden heute auf der ganzen Welt. Sie sind uns über den Kopf gewachsen. Und doch sind sie unsere Kinder. Wir müssen ihr Handeln vor den Anspruchsberechtigten verantworten, solange es noch einige Wenige Indigene gibt. 

 
Es könne jetzt die Wiedergutmachung beginnen, Amerika befreien, das gesamte Land den wenigen, übrig gebliebenen, Indigenen Einwohnern zurück erstatten. Unsere verstoßenen Kinder wieder heim holen nach Europa. So daß kein Mensch mit Migrationshintergrund aus Europa in den Amerikas verbleibt, für den Frieden der Indigenen. Leonard Peltier freilassen, damit er die Geschicke als einer der Häuptlinge neu sortieren kann. Die Demontage des Gefängnisses wäre nach einem Systemwechsel kein strafbarer Gewaltakt, sondern eine Heldentat. Die Einrichtung eines Reservats für von den Einwohnern der USA als “caucasian” bezeichneten Menschen verhandelbar, auch zum Zwecke eines Mahnmals, prophylaktisch jedoch mit zu vermindernder Fertilität der interessenten auf Insassenschaft. 

 
Die Repatriierung der Okkupanten Amerikas zurück nach Europa wird zwar eine Herausforderung sein für die Europäer, aber diese sind bereits des Öfteren mit der Aufnahme von Menschen, zum Beispiel Flüchtlingen, betraut gewesen. Über eine Entamerifizierung ließe sich verhandeln. Den Deutschen scheint dies etwas gebracht zu haben, also den Deutschen, die nach dem Weltkrieg 2 in Deutschland geblieben waren. Die Deutschen, die nach dem Krieg auf dem alliierten Militärstützpunkt Israel verlegt wurden, haben nicht an der erforderlichen Entnazifizierung teilgenommen und haben daher noch die gleichen Methoden der gewaltsamen Expansion wie das Regime im Dritten Reich angewandt, die heute wie damals zum Krieg führen. Die Liebermänner und die Fischers und wie sie alle heißen, auch Nachfahren der Deutschen, die in Kapomanier den westlichen Atomstützpunkt Israel verwalten, könnten ihre Entnazifizierung im gleichen Kursangebot erhalten wie die Amerikabesatzer, denn inhaltlich besteht kein Unterschied zu der anzuwendenden Therapieform für diese beiden Gruppen. Besonders sorgsam umzugehen ist mit den vielen Jungen und Mädchen, die von Kindheit an zu Soldaten gedrillt werden und eine weltoffene unitare Haltung nicht im Ansatz nachvollziehen können. Zuversicht ist gerechtfertigt, denn auch eine Hitlerjugend konnte in eine friedliche Gesellschaft überführt werden. 

 
Diese unsere Kinder, symbolisch unsere verlorenen Söhne, ob in Amerika oder Palästina, überfallen seit ihrer WTC-Attacke unter falscher Flagge von 2001 ein Land nach dem Anderen, wie es 1939 die deutsche Regierung getan hatte nach seiner Attacke unter falscher Flagge in Polen. Jetzt ist die Zeit gekommen, daß Russland und China diesen Verbrechen Einhalt gebieten. Und dann will uns unser Sohn mit dem Ruf nach Bündnistreue verbrennen, solange wir ihm noch erlauben, sich im Land der Indianer zu verstecken. Er will uns verbrennen in einem Krieg gegen den Iran, obwohl der uns und seine Nachbarn nicht bedroht hat. 
 
Junge, komm bald wieder, bald wieder nach Haus! 

 

Dezember 4th, 2011 by tmn

Die Würde des Menschen ist antastbar

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP22811_051211.pdf  

Wer begriffen hat, was im Iran (Lybien, Syrien, Pakistan, Palästina, Afghanistan, Irak, …) los ist, fängt allmählich an, mit zusammengebissenen Zähnen und einem schlechten Gewissen herumzulaufen; fängt an zu begreifen, daß die eigene Ohnmacht, diesen Krieg zu stoppen, zur Komplizenschaft wird mit denen, die ihn führen; fängt an zu begreifen, daß die Bevölkerung, die diesen Krieg nicht versteht, weil sie nicht über ihn informiert wird, deren Emotionen gegen die Wahrheitsbewegung gehetzt werden, mißbraucht wird, entwürdigt, erniedrigt.  

frei nach Ulrike  
 
Was nun? Unterzeichne zum Beispiel den Ramsteiner Appell