Dieser Tage spricht man im Radio davon, daß Gerhard Schröder für seine Wahl zum Kanzler eine illegale Spende über 150.000 erhalten habe.
Das ist nahezu peinlich. Als ob es derzeit keine wichtigeren Nachrichten gäbe. Zudem, was bewirkt es? Solche Nachrichten, die jemanden etwas anhängen wollen, kann man gebrauchen gegen Personen im Amt, also wenn es was gegen Merkel gäbe, dann lohnt sich die Sendezeit, und die Zeit den Hörern das Ohr zu klauen. Das würde Veränderung bewirken können, und bestimmt nicht zum Schlechten. Von allen Politikern, die Deutschland regiert haben, ist Gerhard Schröder einer der wenigen gewesen, die tatsächlich etwas Gutes wollten. Daher ist er derjenige, der am ehesten mal ein paar Millionen erhalten sollte und dass dann okay ist. Die 150.000 hat doch eh nur eine Zeitung für die Werbeanzeige erhalten, also ist es letztlich dem Bürger zugute gekommen. Die CDU Leute haben ja selber genug Geld, sich feine Presse zu kaufen, haben sie auch nur das Volk ausgenommen, zuvor. Und für die lausigen paar Euro, die ein Kanzler verdient, dafür nimmt keiner die Stelle an, der dafür geeignet ist. Er war der letzte, der geeignet ist und es dennoch für die paar Mark gemacht hat. Danach kamen, egal auf welchen Positionen, nur dumme Kinder in Regierungspositionen. Die Kompetenten verdienen überall woanders mehr. Da bleiben eben nur die Einfältigen und die Dummen übrig.
Das zu Erklärende ist, dass es Gerhard von einigen, insbesondere auch spd-sympathisanten, so übel genommen wird, dass er nach der feindlichen Übernahme der Regierung durch das Merkel einen Job in Russland angenommen hat. Ja, diese Kritiker gehen so weit, dass sie von ihm erwarten, dass er über seine Amtszeit hinaus treu bleiben müsse irgendwelchen Idealen, die er verletzt habe, so die Sozialdemokratie verraten zu haben (Quatsch).
Das ist garnicht zu erklären, wie man so argumentieren kann. Es ist doch so, der Gerhard hat einen super Job gemacht als Kanzler, und wenn das Volk ihn entlässt, dann ist doch klar dass er sich eine anderen Job suchen wird. Warum soll er denn einen Märtyrer spielen für die Idioten, die ihn nicht mehr als Kanzler haben wollten? Auf so eine verquere Idee können auch nur die durchgeschraubtesten Geld-Geiferer kommen.
Mit einem CDU Politiker könnte so etwas nicht geschehen. Von denen meint jeder, dass sie schlechte Menschen sind und deshalb erwartet niemand etwas anderes, als dass sie sich nach ihrem Job als Repräsentant des Volkes mit ihrem Beziehungen einen Job in der Wirtschaft holen, weil sie zuvor denen Wege bereitet haben, um das Volk auszusaugen. Dass weiß jeder und das ist ok, weil es die Partei ist von der man das erwartet. Deswegen regt sich da auch niemand auf.
Man kann das so schön im Experiment testen. Die Bilder der Politiker von abgeordnetenwatch.de nehmen, dass sind nämlich die, die sie selbst ausgewählt haben, die mit ihrem Selbstverständnis kongruent sind. Diese Bilder schauen die Kinder in den entlegenen Dörfern Vietnams und die Maore-Kinder in den kleinen Orten der Komoren an. Sie haben für ihren Kommentar zu jedem Foto nur die Auswahl “lieb” oder “böse”. Und schon wurde deutlich, dass die Kinder sofort jeden Menschen der CDU erkannt hatten. Da war keiner lieb. Gut, bei den SPD und bei den Grünen waren auch einige wenige als böse eingestuft. Sind sie ja auch, einige. Und alle Piraten galten als lieb. Ja, das Gesicht verrät den Kindern der Natur, wer es gut meint und wer nicht. Und wenn wir uns die Leute genau anschauen, sehen wir es auch. Vertrau auf dich.
Und der Gerhard Schröder hatte einen Fehler gemacht, und den hat er sicher bereut: die Teilnahme am Krieg in Jugoslawien. Und sonst ist er lieb und wurde auch als solches eingestuft von den Kindern der Natur. Also lasst den Mann endlich in Ruhe, er hat etwas für das Land getan, dass er jetzt endlich mal an sich denken dürfen soll. Wenn er uns nicht aus dem Krieg im Irak rausgehalten hätte, dann gebe es jetzt auch in Deutschland Schwerstbehinderte Kinder der Soldaten, die mit Uranmunition geschossen hätten. So haben wir das Unglück nur durch unseren Krieg gegen Afghanistan und Libyen.
Jeder entlassene Strafhäftling hat die Möglichkeit sein Leben neu zu beginnen, ohne daß ihm vorgeschrieben wird, an seinen alten Idealen festhalten zu müssen. Ein Kanzler ist ebenso ein Gefangener zwischen Bilderbergern und uns. Und er bleibt es, sein Leben lang läuft das Aufsichtspersonal mit ihm herum, zur Sicherheit.
Es tut gut, in einem Land zu verweilen, dass juchrilam von einer anderen Seite lebt, als Deutschland. Die Komoren, eine islamische Gesellschaft. Auch die Moslems auf La Reunion. Das Bild, dass in Deutschland vom Islam gezeichnet wird, ist von dem, was ich hier erlebe so weit weg wie “Der ewige Jude” von Daniel Cohn-Bendit. Nun, dass sind die Komoren. Es gibt vielleicht auch Beispiele von Gesellschaften, bei denen die Zeichnung der Medien in Deutschland zutrifft, so wie Friedmann auf das alte Propagandabild der Juden. Aber das ist bestimmt die Minderheit. Reunion war von Menschen unbewohnt, vielleicht schon seit dem Untergang Lemuriens. Seit der Besiedlung wurde es zu einer Mischung von vielen Kulturen und Völkern, oder auch Rassen.
Der Karlspreisträger Coudenhouve Kalergi schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die jüdische Herrenrasse werde am besten die Menschheit beherrschen können, wenn alle anderen Völker gemischt werden und diese weder Heimatbewusstsein, noch die Kraft die aus der Herkunft stammt, entwickeln können. Dafür eignete sich La Reunion gut, weil es keine Einheimischen gab. Und so funktioniert das Konzept von Kalergi dort besonders gut, wie mir ansässige Franzosen sagen, sei der lukrative Baugrund der Insel weitestgehend im Besitz der Juden. Nun wäre dies ja nicht weiter nachteilhaft, wenn die Juden anerkennten, das Judentum sei eine Religion, wie das Christentum. Aber viele Juden glauben ja tatsachlich, sie seien ein Volk. Glücklicherweise gibt es Israelis, wie Shlomo Weiss, die dem entgegentreten. Unabhängig davon, ob sie ein Volk seien oder nicht, einfach nur damit ihrem politischen Flügel, den Nazis, keine Grundlage mehr geboten wird. Und so unterstützen sie sich völkisch gegenseitig, also Vetternwirtschaft im grossen Stile. Klar, dass es dabei den anderen, welche die Juden nicht als Gottes Lieblingskinder betrachten, Ärger hervorruft. So war es ja auch in der naso-Zeit. Deutschland versuchte sich gegen die endgültige Etablierung der vom Kalergi angekündigten Herrenrasse der Nationalzionisten zu wehren. Ein Volk vermag das, eine Gruppe von Mischlingen in der Fremde, wie in Reunion der Fall, könne dies nach der Theorie Kalergis nicht.
Wenn Ga die Schriften von Kalergi liest, die sich später in seinem Buch “Praktischer Idealismus” verdichten, erachtet ga den später darauf folgenden Nationalsozialismus und “Mein Kampf” als Notwehr. Darum ist man stark dahinter her, dass Buch totzuschweigen. Wenn jemand ein Zitat daraus in die deutsche Wikipedia schrieb, dann wurde dies umgehend gelöscht. Ein Verlag, der das Buch neu auflegen wollte, wurde mit Hausdurchsuchung und Beschlagnahme seiner Infrastruktur lahmgelegt, die neue Form der Zensur: Einschüchterung mit vermeintlichem Urheberrecht.
Also den typischen islamischen Selbstmordterroristen begegnet man hier auf La Reunion nicht. In Deutschland hingegen würde eher jemand auf die Idee kommen als hier, für Gerechtigkeit zu kämpfen. Zum Beispiel ist es jetzt nachvollziehbar, wenn ein Mensch meine, er müsse als Gotteskrieger sich einsetzen. So ist das durchaus nachvollziehbarer, wenn man einmal unter Moslems war. Sie wissen hier zum Beispiel bereits seit langem, was die meisten in Deutschland noch immer nicht wahrhaben wollen, weil sie beteiligt sind, dass die Anschläge auf die 3 World Trade Center eine Aktion der amerikanischen Regierung waren und keine islamischen Terroristen. Dennoch bleiben sie ruhig.
Auch die Ausübung der Rituale erscheint hier natürlicher. Sich gemeinsam mit den Leuten auf der Strasse zu treffen und sich zu unterhalten, wie auf den Komoren, so seien es objektiv betrachtet, in Deutschland die Juchrilamisten, separiert lebende Egoisten, die sich einmal wöchentlich in einem kalten, kargen, dunklen Steinhaus versammeln, einem Geisteskranken im Dracula-Kostüm sich unterwerfen und schwierig zu intonierenden Schwachsinn nachwimmern, der in keinster Weise etwas an Freude oder Liebe oder Glück auch nur erinnern könne, was nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, dass die Vortänzer die höchste Ausdrucksform der Liebe als etwas verächtliches erachten, sich mit schlechtem Gewissen nur heimlich selbst befriedigen, und somit hochgradig sexopathisch sind. Aber wir machen da ruhig mit, denn wer in diesem Club ist, hat gesellschaftlich nichts zu befürchten. Wer aber das kritisiert, der wird heute genauso wie im Mittelalter verfolgt. Zwar nicht mehr verbannt oder verbrannt, aber er bekommt keine Anstellung, oder verliert diese, was bei der heutigen Abhängigkeit vom Geld eine ähnliche Wirkung hat! Da brauchen sich die Repräsentanten des Systems nicht einmal rühren, dafür sorgen in vorauseilendem Gehorsam bereits die angepassten Bürger in ihren jeweiligen Positionen. Sie sind unter uns und dichter neben dir als du glaubst.
Die Liebe zum Frieden, der sich innerhalb von Jahrzehnten in den Menschen aufgebaut hat, kann innerhalb weniger Monate verschwinden, so dass sie sich gegenseitig ebenso zerfleischen wie früher. Es muss nur eng werden. Oder knapp, das Futter oder Wasser. Und so hatte Fukushima somit wenigstens einen Effekt. So höre ich heute bereits Menschen, die uns sagen, dass es gut sei, nur diejenigen schnell zu töten, die schuld sind, dass Atomkraftwerke im Betrieb sind, um dann dadurch Millionen oder Milliarden von Menschen zu retten vor den kommenden Atomkatastrophen. Das seien auch hauptsächlich Menschen, die ihr Leben lang auf Kosten der nachfolgenden Generationen im Überfluss gelebt haben, so dass der Tod keine bedeutend ausreichende Strafe sei.
Ist es nicht sinnvoller, dass diese Menschen ihre Strafe durch Arbeit leisten, Arbeit deren Ertrag direkt den Opfern zugute käme, wie es bei allen Straftaten und ihren Sanktionen gehandhabt werden könne. Vielleicht würde man diese Menschen nicht resozialisieren können, aber Todesstrafe darf es nie geben: Wer kein Leben geben kann, darf auch kein Leben nehmen. Denn jenes, welches die juchrilam Gott nennen, ist die Gesamtheit aller Menschen. Vielleicht aller Erdlinge. Und wenn da einige Zellen sind, die den Gesamtorganismus zerstören, weil sie nicht mehr merken, dass sie nur ein Zelle sind, abhängig von den anderen, (was mit “liebe deinen nächsten als dich selbst” gemeint ist) dann wird der Gesamtorganismus diese absondern und ausstossen müssen, wie einen Eiterpickel nach der Baunscheidtierung, um zu überleben, bevor sie sich zum Krebs weiterentwickeln.
Grosser Teich at EveryTrail
EveryTrail – Find hiking trails in California and beyond
Der Datenschutz war früher ein anerkanntes Konzept, damit wir vor 1984 geschützt seien. Und die meisten, die das betreiben, die Datenschutzbeauftragten, die glauben daran und tun ihr Bestes. Genauso wie Umweltschützer an die CO2 Geschichte glaubten, dabei wurden sie nur benutzt um an der Gutwilligkeit der Menschen für den Umweltschutz, Geld zu verdienen.
Den Datenschutz, den wir meinten, den Schutz der Daten vor der Staatsgewalt, ist staatlich nicht gewollt. Denn sonst dürfte es keine Überwachung des Internet geben, der Telefonie, der Geldflüsse, den Transfer der Daten von Reisenden in die USA, Echelon, etc.
Der Datenschutz richtet sich jetzt gegen den Bürger selbst. Jeder kleine Verein, jeder Blogger, alles was uns hilft, miteinander zu kommunizieren und uns gegebenenfalls zusammen zu tun und dann mit einer Stimme zu sprechen, um unser Leben und unsere Bestimmung selbst gemeinsam in die Hand zu nehmen, kann mit der Datenschutzkeule verhindert werden. Wieder einmal läßt man die Gutwilligen für sich vor den Karren spannen.
Echelon. Wer will das schon? Keiner will das. Darum wurde es in Bad Aibling deaktiviert? Offensichtlich fiese Sachen sind in Deutschland schwerlich langfristig haltbar. Kernkraftwerke zum Beispiel. Als in Berlin die Demo gegen den Vertrag von Lissabon war, da waren dort 500 Menschen. Am gleichen Tag, wenige Stunden vorher waren auf der Demo gegen Kernenergie, 50.000 Menschen. Und das war vor Fukushima. Also wenn etwas offensichtlich schlecht ist, dann will das keiner haben. Oft bemerken wir nur sehr spät und das auch noch selten, das etwas schlecht ist. Und so auch mit dem Echelon. Das wurde in Deutschland deaktiviert, heißt es. Ist ja auch schwierig, denn wer weiß denn schon, wer da alles hinkäme und sich das anschaue, oder sabotiere. Da gibt es etwas einfacheres. Ähnlich wie mit der Kernenergie und den Waffen. Wenn hier in Deutschland zu viel Widerstand aufkommt, dann wird das exportiert, man macht die fiesen Sachen anderswo. Wo die Leute noch nicht so viel davon mitbekommen haben.
Heute habe ich einen Kurzzeit-Bewohner in Mayotte gesprochen, einen Funktionär, so nennen die hier lebenden Franzosen jene, welche hier für begrenzte Zeit leben, um die Infrastruktur aufzubauen. Der fragt sich, warum die Regierung von Frankreich das mache, die kleine Insel Mayotte als 100. Departement in Frankreich, in die eu aufnehmen, was jetzt grad geschehen. Er wisse, dass es so viel Geld koste. Heute werden grade alle Antennen aufgebaut, so daß es ab nächsten Monat UMTS geben werde. Ja, wer hat etwas davon? Und jetzt kommt das Subjektive. Meine Vermutung. Denn weder ich noch Ga braucht kein Wissen. Das ist oft eh nur gefiltert. Es ist viel einfacher, nachzudenken, selbst auf die Ideen kommen, im Sinne der Signaturenlehre:
Mayotte ist ein Platz auf der Südhalbkugel, der absolut kontrollierbar ist. Es gibt nur sehr wenig Möglichkeiten, unkontrolliert hierher zu gelangen. Und alle die hier herkommen, können ganz leicht geprüft werden. Es kommen auch garnicht viele. Schon garnicht, um zu demonstrieren, gegen das neue Echelon, in dem auch der Bundesnachrichtendienst involviert ist, weil er jetzt ja Bad Aibling nicht mehr hat, nicht mehr braucht. Lies es bei wikipedia. Nur muß es eben eu-Hoheitsgebiet sein. Wie macht man das? Ja, da bietet man über die politische Schiene einigen Repräsentanten an, Mitglied zu werden, im Club der eu. Wer sagt da schon nein? Das gibt dann Wohlstand für diese Wenigen. Da kam dann ein Referendum her, weil man ja so demokratisch ist. Und schon hat man schnell ein Staat gespalten, einen hilflosen kleinen Staat wie die Komoren. Was soll die Regierung der Komoren denn dagegen tun, wenn sich die eine Insel des komorischen Staates abspaltet zu eu?
Da kann man höchstens zur Rettung des Staates noch schnell die Stimmzettel falsch auszählen. Das sei so geschehen auf 2 anderen Inseln der vier Komoren, sagt wiederum der hier lebende Franzose. Ich fühle mich zurückversetzt in die Zeit der feindlichen Übernahme der DDR. Der Franzose hier sagt, es sei doch besser für die Ureinwohner, alle verdienen dann mehr Geld, 1.100 Euro Mindestlohn. Ja, aber für wen…für die mit Ausweis, dass sie Mayotter sind. In der DDR wollten auch alle schnell für einen Beitritt zur BRD stimmen, mit dem Versprechen des Geldes kaufte man die Bürger, damals wie heute.
Nun ist es aber so, daß jeder Bewohner von Mayotte Verwandte hat auf jeweils einer der anderen Inseln der Komoren. Und so trieb man einen Keil zwischen die Verwandten. Jetzt gibt es die (finanziell) armen Bewohner der Komoren und die plötzlich finanziell besser gestellten eu-Komorer, nein, ab März 2011 jetzt Eu-Bürger. Teile und herrsche. Ja, jetzt reicht für unsereins der Personalausweis um reinzukommen, nach Mayotte. Die Komoren haben nichts mehr zu sagen. Sie dürfen auch selbst nicht mehr hier her, nach Mayotte. Nachts kommen sie illegal, um Geld zu verdienen, wenn die Polizei sie packt, werden sie bestraft, nach Anjou auf die andere Komoreninsel gebracht, um dann durch sparen der Familie für 600 Euro illegal durch Schlepper wieder her zu kommen, was gefährlich ist. So gibt es jetzt zwei Kategorien Komorer. Und so schimpfen die Komoren die Mayotte-Komoren Rassisten. Die billigen Sklaven und die etwas besseren Obersklaven mit eu Pass und unsereins, auch Sklaven des Geldadels, nur mit mehr Komfort. Modern slavery. Der Unmut kann nicht bis gegen den Geldadel aufsteigen, den kennen sie ja garnicht, dafür sind wir gedacht als Puffer. Bewundernswert, daß sie uns nicht schon längst getötet haben, um sich zu befreien. Nun, sie wissen seit Jahrhunderten, dass sie keine Chance haben. Und die, die aufsteigen, in Frankreich studieren und zurückkommen, haben dann ja etwas Geld und Macht und sind es zufrieden. Nach oben buckeln, nach unten treten.
Jetzt wird die einstmals matriarchale Kultur von Mayotte zerstört, durch die weißen Eu-Bürger, die jetzt hier alles kaufen, das Land, jede Scholle geht für die wertlosen Euro Scheine den bisherigen Einwohnern verloren. Und auch die umgestülpten Ureinwohner. Sie kaufen handies, versteh ich ja, habe ja auch eins. Und den ganzen anderen Kram für den der Wald abgeholzt wird. Schlimm. Denn hier gibt es so viel Schützenswertes. Nicht nur die Natur, die schwarzen Vögel, die nicht flüchten, wenn man zu ihnen geht, die hier endemisch sind, oder die riesigen fledermausartigen Tiere, die tagsüber fliegen und nur Obst essen und die matriarchalen Lemuren. Welch eine Vielfalt. Nein, die schützen zu wollen traut man der eu noch zu, auch wenn das unglaubwürdig wird, wenn man überall Antennen aufbaut. In den sogenannten forrestiere reserve. Und so ein Echelon ist auch nicht gesund. Den Leuten hier hat man erzählt, es sei gegen die bösen Piraten bestimmt.

Das Gute schützenswerte was ich meine, was jetzt verloren geht, ist die nachhaltige matriarchale Kultur. Auf den Komoren ist es gesellschaftlich unter den Menschen genauso, wie unter den Lemuren, die hier leben. Die Menschen und die Lemuren leben gleichartig. Es ist im Stamm, in der Familie so, daß die älteste Frau das, welches wir Herrschaft nennen, inne hat. Sie fällt die Entscheidungen. Den Frauen gehört das Land, das Haus. Ähnlich wie bei dem Stamm der Moso im heutigen China. Und das machte das Leben hier so friedlich und darum ist die Natur, im Vergleich zu Madagaskar, lange unzerstört geblieben. Das ändert sich, seit die eu-Bürger kommen und für neue Formen der Arbeit, neue Arbeiter benötigt werden, Männer, die Euro bekommen und dann das Sagen übernehmen. Damit kommt auch die Zerstörung des Matriarchat und dadurch die Zerstörung der Natur und das Ende des gesellschaftlichen Friedens. Schau auf Facebook, die Streitigkeiten zwischen den Komorern und den Mayottern ist deren Hauptthema, obwohl alle verwandt, teile und herrsche hat geklappt, wie in der BRD und DDR damals.
Naja nun, das hier ist ausnahmsweise eine ganz subjektive Geschichte. Eine Verschwörungstheorie? Nein, ich glaube kaum, soeben habe ich mit einem weiteren Ureinwohner von Mayotte gesprochen, der mir genau diese Meinung vertraulich bestätigt hat. Das ganze Volk aller vier Komoren gemeinsam hätte sich auch selbst geholfen mit der Zeit. Nun ist es vorerst zu spät, denn die drei übrigen Komoreninseln sind wirtschaftlich und politisch zu schwach, die Insel Mayotte war das Juwel unter allen.
Nun sind die meisten Leute ruhig gegenüber den Ereignissen in Fukushima. Gestern sagte mir jemand, das das alles nicht so schlimm sei, schließlich gab es schon 1000 Atombombentests mit Kernschmelze, daher könne das nur ein Politikum sein. Nun sind solche Vergleiche aber nicht zulässig. Holger Strohm war bereits in meiner Kindheit DER EXPERTE in Sachen Kernenergie. Darum laßt uns schnell von ihm erklären:
Ein einziges Atomkraftwerk enthält 1000mal mehr radioaktives Krypton als bei allen Atombombentests der Welt freigesetzt wurde.
Es wird in der “professionellen” Presse geschrieben, dass die Japaner ein so “stoisches” oder diszipliniertes Volk seien, weil sie nicht in Panik verfallen sondern ihre Reaktorkatastrophe so gelassen meisterten. Es wird gar von Heldentum gesprochen (meine Antwort dazu im Artikel “Wollen wir Helden?“)
Unbewusster Rassismus. Den Japanern geht es nicht anders als es uns gehen werde, wenn das AKW Grohnde den Super-Gau haben wird. Hier sehen wir das von Weitem und eine Journalistin fragt: “Warum reisen die Japaner nicht aus?” Es wird auch kaum ein Deutscher ausreisen, wenn der Störfall hier ist. Die Radioaktivität sieht man nicht, es ist alles wie vorher, die Sonne scheint. Es besteht keine akute Gefahr für die Anwohner. Nein, Moment, das will ich anders machen als die Mainstream-Medien: Es besteht keine A K U T E Gefahr für die Anwohner – aber in einigen Jahren wird die Hälfte gestorben sein.
Wenn es die Menschen merken, wenn sie die ersten Symptome der Verstrahlung spüren, dann kümmert es in anderen Ländern niemand mehr, es ist keine Nachricht mehr wert, weil es dann schon wieder einen neuen Krieg geben wird oder sowas, über den zu berichten lukrativer ist. Niemand will in den TeeVau Nachrichten siechende Kranke sehen, ohne nervenkitzelndes frisches Super Gau. Die meisten Europäer erfahren erst heute, wieviele Menschen in der Folge der Explosion des AKW Tschernobyl gestorben sind.
Hier würde auch niemand weglaufen, jeder bleibt bei seiner Scholle, seinem Haus, seiner Arbeit. Das liegt nicht daran ob man Japaner ist oder Deutscher, wir sind da gleich. Wo sollten die auch hinlaufen. Japan ist eine Insel und ein Visum bräuchten sie und eine Flugkarte.
In Japan bleiben bringt nichts, denn das Land wird nie bewohnbar sein, es sei denn man verzichtet auf langes Leben und Gesundheit. Was soll die Regierung anderes machen, als dem Volk zu sagen, dass eine freiwillige Evakuierung angeraten sei. Übersetzt heisst das: “lauft, rette sich wer kann”.
Können wir 130 Millionen evakuieren? Einige der Menschen, insbesondere Deutsche, sind das Risiko eingegangen AKW zu entwickeln und den anderen Ländern anzupreisen, als sicherste Technik made in Germany. Und jetzt muss der Mensch dafür einstehen. Wir müssen es tun. Es traut sich bislang noch kein Politiker, das auszusprechen, daß es nötig ist, damit das japanische Volk nicht ausstirbt.
Was kann ich tun? Was kannst du tun?
Wir, jede deutsche Familie, können uns bereit erklären, eine japanische Familie in unseren Haushalten aufzunehmen. So wie Schlesier und Pommern aufgenommen wurden, als wir nach Westdeutschland flüchten mussten. Wenn wir den Anfang machen, dann ist es das Signal für alle Politiker, das Notwendige einzuleiten und die Luftbrücke zu beginnen. Das dauert vielleicht ein Jahr.
Solange muss es gelingen, die Verseuchung zu begrenzen. Gleichsam wird es wichtig sein, jetzt das Meer vor Japan von dem Indischen Ozean nachhaltig abzutrennen. Die Kosten dafür dürfen kein Thema werden. Vorstellbar aber ist, dass die Kraftwerksbetreiber darin einen Vorteil sehen, die Frage nach der Atommüllendlagerung dadurch beantwortet zu wissen. Es ist natürlich kein Trost für einen japanischen Bürger, einen Geldpreis der weltweiten Kraftwerksbetreiber zu erhalten für das zur Verfügung-stellen seines Grundstücks als atomares Endlager. Doch sollen dies Fragen sein, die nach der Rettung aller Japaner bedacht werden können.
Jetzt ist es wichtig, alle Japaner auszufliegen, hier und in anderen Ländern in unsere Familien aufzunehmen und damit jetzt zu beginnen, bevor sie durch Verstrahlung nicht mehr aufgenommen werden können, weil sie dann für unser Genom in Europa eine Gefahr darstellen würden, wenn ihre Keimzellen bereits betroffen sind oder ihre Knochen bereits Cäsium aufgenommen haben, dass wir hier nicht mehr entsorgen können.
Wir nehmen eine japanische Familie aus Japan auf. Tragen Sie sich auf diese Liste ein, wenn auch sie eine Familie aufnehmen möchten. Werden wir Vorbild für eine non-Government Organisation, die sich dann der Not im professionellen Stil annehmen wird und unsere ersten Hilfsangebote mit aufnimmt.
我々は手助けをしたい!
避難の場合:あなたは日本からの家族は彼の家に含める場合は?
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
2012-04-23 22:22:34 +00:00 | Gabriele Alboyaci | 26qqfn9mebge9vn1bko8p0b1m3 | 1073 | München | 3.1.1 | 3 | wpcf7-f1073-p923-o1 | 1 | 4bb2ff8e30 | 1 |
2011-05-05 13:26:38 +00:00 | Michael Engel | Langgöns | 3 | 1 | ||||||
2011-03-31 18:11:25 +00:00 | Manuela Bosch | Berlin | 1 | 1 | ||||||
2011-03-27 21:12:42 +00:00 | Heilmann | Hannover | 3 | 1 |
In Fukushima arbeiten Menschen an der Ruine des Atomkraftwerks.
Jetzt heißt es, diese seien Helden. Nein, das sind sie nicht.
Sie tun etwas, dass nichts bringt, sterben also ohne Aussicht auf den Erfolg, dass die Strahlung des Atomkraftwerk durch diese Wasserspritzarbeiten nachhaltig verringert werden könnte. Diese Mitarbeiter sind genauso wenig Helden, wie es die Männer der SS im Dritten Reich waren. Denn damals wie diesmal stehen die Menschen unter psychischem Druck, ihr Leben zu opfern. In den Medien wird bereits darüber geschrieben, dass die Mitarbeiter gezwungen wurden an den Löscharbeiten teilzunehmen. Und damals wie diesmal wird ihnen suggeriert, dass ihr Opfer anderen das Leben retten werde. Damals wie heute, ist genau das Gegenteil der Fall.
Die Tätigkeiten der Kernkraftwerker in Fukushima werden nicht ausreichen. In einem kommenden Schritt wird man das atomkraftwerk versiegeln, wie es mit Tschernobyl geschehen ist. Weil jeder weiß, das es das Eingeständnis der Niederlage ist und zu keinem Ende führen wird, darum wird es hinausgezögert. Dafür verseuchen die Mitarbeiter jetzt, damit man die Niederlage nicht eingestehen muß, daß Atomkraftwerke nicht beherrschbar sind.
Die Menschen, die diese Arbeiter als Helden bezeichnen, sind Verbrecher. Denn das Opfer erzeugt Hoffnung, dass Störfälle in Atomkraftwerken beherrschbar seien, durch Mut einiger “Helden”.
Doch dadurch, daß sie geopfert werden, wird die Fortführung des mörderischen Atomprogramms legitimiert. Es wird weiter gebaut, es wird mehr Kernkraftwerke geben, es wird wieder Unfälle geben, von mal zu mal werden sie schlimmer werden. Die radioaktive Verseuchung der Erde durch Plutonium geht, solange Menschen leben, nie zurück, sie kumuliert. Die Menschen die geboren werden, gewöhnen sich daran, dass sie in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind, sie kennen es nicht anders. Das tun wir ihnen bereits an.
An diese Helden wird sich niemand erinnern. Kennst du noch einen der Helden von Tschernobyl mit Namen? Nein – denn das sind nur jene, welche die weiteren Atomkraftwerke möglich machten, so wie die “heldenhaften” Soldaten den Krieg und somit das Morden verlängern.
Aber jeder erinnert sich der Namen der Helden, die versucht haben, die Weiterführung des Krieges durch Taten zu verhindern: Stauffenberg, Scholl. Straßen sind nach ihnen benannt. Gleichsam könne nur der ein Held sein, der durch ein Akt gegen ein Atomkraftwerk in einem Dreiländereck eine Situation herbeiführt, die zur Folge habe, daß alle Atomkraftwerke deaktiviert werden und weltweit eine Weiterführung der atomtechnologie beendet würde? Dessen Namen würde man sich erinnern. Wollen wir Helden?

Es ist aktuell auffallend, daß die Anhänger der Wissenschaftsreligion die Bemühungen der Bürger um Informationsfluss stören, indem sie diese als “Panikmache” diskreditieren. Nun hat bei allen in meiner Erinnerung zurückliegenden Störfällen seit Harrisburg niemand Schaden genommen durch Panik, aber alle haben Schaden genommen, an der Verharmlosung. Nach Tschernobyl hatte der bereits durch Hans Söllner beschriebene Verbrecher Zimmermann im Mai 1986 die Ergebnisse der Strahlenmessungen zurückgehalten. Heute geschieht seit Fukushima wieder das gleiche. Die Daten unserer Messstationen sollen nicht mehr veröffentlicht werden. Begründung dafür sei, dass man Fehlinterpretationen durch Laien (Wutbürger?) vorbeugen müsse.
Wenn die Politik in entscheidenenden Momenten die Bevölkerung verlässt, gibt es bereits einige Messstationen, die an den Behörden vorbei veröffentlichen. Hierbei finden sich mehr und mehr tote Links, Seiten mit Strahlungsdaten, deren Zugriff gesperrt scheint durch die Sperrmethode, die unter dem Vorwand des Schutzes vor Kinderpornographie in den G-8-Räumen der Rechenzentren der Telefongesellschaften etabliert wurde. Daher versuchen sie bitte ausschließlich über ip Adressen statt über Domain names die Internetseiten mit Strahlungsmessungen zu veröffentlichen. Z.B. wie in diesem link von dem Journalisten G.W. erhobenen Messdaten. Es ist zu hoffen, daß die offiziellen Messdaten nicht gefälscht werden, zum Vergleich zu denen von G.W. hier die Messungen aus Göttingen.
In diesen G-8-Räumen befinden sich seit 2009 ebenfalls jeweils Mitarbeiter des Landesverfassungsschutzes. Haben sie bitte keine Angst davor, ihre Daten in sozialen Netzwerken zu hinterlegen. Alles was sie per Mail schreiben, wird ohnehin gespeichert. Dazu bedarf es keines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses, denn das Hausrecht der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in den Rechenzentren der Telefongesellschaften erübrigt dies. Haben sie lieber Angst davor, ihre Mitmenschen nicht rechtzeitig und ausreichend zu informieren, denn das gefährdet unser friedliches Gemeinwesen.
Die Menschen, die sich kurz nach dem Störfall des Reaktors in Fukushima befanden, hätten bei schnellem Informationsfluss das Land noch verlassen können. Nachdem sie in den kommenden Wochen verstrahlt sein werden, wird sie kein Land mehr aufnehmen (wollen). Schon jetzt sehen wir in den Medien, wie kontaminierte Menschen isoliert werden. Man kann sie zwar äußerlich reinigen. Aber was kommt danach? Es wird jedes Land die Folgekosten scheuen, die sich ergeben, wenn man verstrahlte Menschen gesundheitlich betreuen muss. Auch wird man keine verstrahlten Menschen in andere Länder aufnehmen, da befürchtet wird, dass sie durch Beziehungen mit unverstrahlten Menschen das Genom eines potentiellen Aufnahmelandes schädigen würden, mit allen menschlichen und finanziellen Folgen.
Und wenn sich das auch alles ganz gemein anhört, für diejenigen, die sich jetzt das erste mal damit beschäftigen, weil sie noch jung sind oder beim letzten mal nicht richtig aufgepasst und nachbearbeitet haben, das wird so gehandhabt. Etwas das vorbeugend hilft: Kein Sex mit atomkraftbefürwortern. Das ist die friedliche Form eines erfolgreichen Widerstands, den du nutzen kannst, um Zukunft zu ermöglichen.
Die Wolke – Tschernobyl und die Folgen
update:
Es gibt ja zwei Sorten von atomkraftbefürwortern, die dummen und die, die davon profitieren wenn sie anderen erzählen dass es gut sei. Also die, die es eigentlich besser wissen, sich und ihre Umwelt verkaufen, in der Hoffnung dann ja noch auf den Malediven den Rest ihrer Lebenszeit absitzen zu können, wenn sie genug Geld gehortet haben. Man, die sind jetzt ja besonders dreist! Weil jetzt die Denkenden begonnen haben über die Laufzeiten der Reaktoren zu sprechen, sagen die Befürworter, dass es ekelhaft sei, die Lage der Japaner politisch auszuschlachten. Worauf soll denn Politik beruhen, wenn nicht auf den Fakten Tagesgeschehens. Glücklicherweise höre ich von meinen Gesprächspartnern mehr und mehr, dass sie den atomkraftbefürwortern das Recht auf körperliche Unversehrtheit absprechen. Als Berater ist das für mich folgerichtig. Habe ich selbst mich immer dafür eingesetzt, dass Rassisten verfolgt werden, obschon sie weitaus weniger Opfer haben als atomkraftbefürworter. Also kann ich in meinen Beratungen niemanden davon überzeugen, dass es falsch sei, im Straßenkampf insbesondere atomkraftbefürworter ins Visier zu nehmen. Das Argument der Friedfertigkeit hielt schon nicht mehr so richtig gegen Rassisten, die auf der Straße einen Vietnamesen zertreten, nein, da treten sie gern hinzu und helfen und nehmen es nicht so genau, wenn der Rassist eine gebrochene Rippe hat. Das verurteilt kein Richter, zu recht. Nun müssen die Richter sich weiterbilden. Und Dummheit schützt die andere Sorte der atomkraftbefürworter vor Strafe nicht. Unter den Umständen, dass die Opfer der atomkraftbefürworter in die Millionen gehen, haben wir einen gleichartigen Rang wie die Opferzahl der Verantwortlichen der Kriege. Und wenn man schon einen Saddam Hussein umbringt, bei einer wesentlich geringeren Anzahl von Opfern, dann ist jetzt jeder einzelne Befürworter kein diskussionspartner, sondern ein Ziel für viele meiner Klienten. Und ich habe kein Argument dagegen.
Piraten sind nicht Neues? Würde Rudi heute MP3 tauschen?
“Der Mensch verdankt, was er aus seinen Fähigkeiten schaffen kann, der menschlichen Sozietät, der menschlichen sozialen Ordnung. Es gehört einem in Wahrheit nicht. Warum verwaltet man sein so genanntes geistiges Eigentum? Bloß deshalb, weil man es hervorbringt; dadurch, daß man es hervorbringt, zeigt man, dass man die Fähigkeiten dazu besser hat als andere. So lange man diese Fähigkeiten besser hat als andere, so lange wird man im Dienste des Ganzen am besten dieses geistige Eigentum verwalten. Nun sind die Menschen wenigstens darauf gekommen, dass sich nicht endlos forterbt dieses geistige Eigentum; dreißig Jahre nach dem Tode gehört das geistige Eigentum der gesamten Menschheit. Jeder kann dreißig Jahre nach meinem Tode drucken, was ich hervorgebracht habe; man kann es in beliebiger Weise verwenden, und das ist recht. Ich wäre sogar einverstanden, wenn noch mehr Rechte wären auf diesem Gebiet. Es gibt keine andere Rechtfertigung dafür, dass man geistiges Eigentum zu verwalten hat, als dass man, weil man es hervorbringen kann, auch die besseren Fähigkeiten hat.”
(Rudolf Steiner: Vortrag vom 25. April 1919, GA 330, S. 97)

