Ab und zu wird, neben der Nazikeule, auch Sexuelles genutzt, um politische Aktivisten! die sich für eine Abkehr von der Konzerndiktatur aussprechen, zu vernichten. Man, das ist ja immerhin noch humaner als diese plötzlichen Autounfälle oder Flugzeugabstürze, mag man meinen, wenn man sich schon daran gewöhnt hat, dass das barscheln so üblich geworden ist. Ist es aber nicht: Sondern es ist wichtig, das Bewusstsein auch im Bezug darauf neu zu sortieren. Ist schwierig, am besten erstmal 4 Wochen Medienentzug, dass man wieder frei wird von der verlogenen Gleichschaltung und klar urteilen kann, als Alkoholiker muss man ja auch erst n paar wochen trocken sein, bevor man wieder sicher Motorrad fahren kann.

Beispielhaft gab es ja diesen Politiker, dessen Frau eine Nutte gewesen sei,…na wenn schon, so ist das nicht nur egal sondern höchst ehrenhaft. Alle Frauen die sich wohlwollend mit Sex beschäftigen sind die besseren Menschen. Es gibt keine Arbeit auf der Welt, die ehrenhafter ist. Hier wird nichts kaputtgemacht wie bei fast jeder anderen Arbeit, die mehr oder weniger die Erde zerstört. Hier wird nur beglückt. Und wenn jemand viel Lust auf Sex hat, so ist es sehr gesund, denn wozu lebt der Mensch? Es dreht sich doch alles nur um sexuelle Befriedigung. Aller anderer Konsum ist Ersatzbefriedigung. Und damit ein paar Leute reich werden können, versuchen Sie die Hürden für freie Sexentfaltung zu erhöhen, damit das Volk durch Konsum sich ersatzweise befriedigt. Helfen tut die Kirche und das Fernsehen. Und kranke Gesetze. Wo der Konsumfaschismus am stärksten institutionalisiert ist, gibt es die krankesten Gesetze gegen Sex. Wie in Usa, wo es für verschiedene Bundesstaaten je eine öffentliche Datenbank fùr sog. “Sexual offender” gibt. Dort kann jeder sehen wer wo wohnt, mit Bild und allen Angaben, der vielleicht mal ein Nacktfoto im Internet runtergeladen hat oder auch wirklich etwas Strafbares nach unserer Auffassung getan hat. Das Verbrechen heißt dann “electronic pornography”, so sieht das aus! es reicht schon, eine anzügliche SMS gesendet zu haben (Sexting) und schon ist man in dieser öffentlichen Verbrecherkartei in Internet, staatlich verordnet.

Zum Beispiel heisst es, daß ein Politiker dadurch erpreßbar sei, daß seine Frau nicht keusch war. Also ich lebe nicht mehr im Mittelalter. Wenn ihr das noch tut, dann hilft nur eines. So wie es Karneval gibt, so brauchen wir im Sommer ein Feierwochenende, an dem alle nackt sein müssen. Wer mag, sich gegenseitig begatten, also naturgemäßes Verhalten üben. Dann ist niemand mehr erpreßbar. Ist doch sonst auch allen klar, daß man die Ursachen trockenlegen muß, statt an den Symptomen herumzudoktorn. Bestrafen und Anprangern ist immer die zweite Wahl. Lieber die Weltgemeinschaft von der Sexopathie befreien. Das Ende aller sexueller Scham bringt Friede auf Erden, die Rückkehr ins Paradies. Denn dies ist der Schlüssel für die biblische Geschichte: Sexuelle Scham führt zu Verteibung und Elend und Krieg.

 

 
Der Kuss der Kuh

Tasmanier wurden nicht als Menschen erachtet, eher als ein Bindeglied zwischen Affen und Mensch, weshalb die letzten Körper nach ihrem Tode zu wissenschaftlichen Experimenten genutzt wurden. Neben ihrer schnellen Ausrottung ist lediglich ihre Verwertung zu Vergewaltigungszwecken erwähnt. Auch Afrikaner waren für Europäer keine Menschen sondern Handelsobjekte, deren Verletzung lediglich ein Eigentumsdelikt darstellte.

Vor 12 Jahren, im Jahr 2000, wurden 50 jahre nach Deutschland und 16 Jahre nach Südafrika die weltweit letzten verbliebenen Rassengesetze in den USA gänzlich abgeschafft, die Ehe zwischen verschieden pigmentierten Menschenwesen einerseits und pigmentarmen Wesen andererseits nicht mehr unter Strafe gestellt und ein Begriff wie “Mischehe” hat seitdem nur noch geschichtliche Verwendung. Die Ehe verschiedenfarbig Pigmentierter untereinander, zum Beispiel Asiaten und Ureinwohner, wurde in den USA seit Anbeginn des 136jährigen Bestehens der US-Rassengesetze weniger beachtet. Nun war es für Asiaten eh schwierig, sich in den USA zu etablieren, denn das Einreiseverbot für Menschen, die in irgendeiner Weise chinesisch aussahen, erstreckte sich über viele Jahrzehnte bis 1943, anschließend auf 105 Chinesen pro Jahr beschränkt bis 1965. Gesetzlich verankert war, Kinder von Asiaten auszuweisen und amerikanischen Frauen, die einen Südostasiaten heirateten, wurde die Staatsbürgerschaft entzogen (Chinese Exclusion Act).

Den Begriff der Mischehe, sowie weitere Begriffe, wie Goyim, Inzest, Blutschande, Kuppelei, …wird der gegenwärtige Mensch nur im Zusammenhang mit der Erklärung vergangener Umstände und geschichtlichem Interesse nutzen, da sie etwas beschreiben, dass es nicht gibt oder etwas abgrenzen, dessen Abgrenzung widernatürlich ist. Doch ist es wichtig, dass wir uns nicht darauf ausruhen, diese Erkenntnisse erlangt zu haben und mit Verachtung auf die Generationen der Vergangenheit zu schauen. Auch nicht zu sehr auf die Überbleibsel, die dem Gedankengut noch anhängen. Aufgabe ist es, bereits jetzt die noch bestehenden, gesellschaftlich anerkannten Begriffe zu brandmarken, für die sich die kommende Generation unserer schämen wird! Das erfordert keine Prophetie, allenfalls Objektivität.

Beispielhaft nehmen wir den Begriff der Zoophilie. So wie wir heute, oben beschriebene rassistische Ansichten und Gesetze, als etwas Negatives erachten, weil wir uns entwickelt haben, viele der Begriffe, die den rassistischen Abgrenzungen dienen, nicht mehr verwenden, so ist auch die Nutzung des Begriffs Zoophilie eine speziesistische Abgrenzung und Stigmatisierung von derzeit juchrilamistisch begründet nicht akzeptiertem Leben. Speziesismus, heute unbekannt oder verhöhnt, wird in Zukunft zu Recht ebenso verachtet und an den Pranger gestellt werden, wie heute die früheren Handlungen und Gesetze aufgrund des Rassismus.

Der Tasmanier gilt heute nicht mehr als Affe, was nützt es ihm, wenn ihr ihn erst achtet, da er tot ist, ob eurer verspäteten Erkenntnis. Auch den Afrikaner darf man jetzt heiraten, nachdem er kulturell enterbt wurde, als Sklave zu Vieh wurde und in der Neuzeit im Rahmen der Entwicklungshilfe durch Massenimpfungen geschwächt ist. Nun gelten also alle mit dem derzeit als Attribut Mensch bezeichneten Wesen als gleichwertig, es gilt nicht mehr die Farbe als Indikator für den Anspruch auf gleiche Behandlung sondern die Anzahl der Beine? Oder fragwürdige wissenschaftliche Verkenntnisse mit der Halbwertszeit von radioaktivem Jod über beispielweise die Fähigkeit zur Emfpindung von Schmerz. Ein Indikator der heute als angemessen diskutiert, später mit Ideen eines Dr. Mängele gleichgesetzt werden wird. Wie die Vorstellung einer liebevollen Hingabe der weißen Dame während der Begattung durch das schwarze Lingam des Afrikaners heute allenfalls Penisneid auslöst während es früher ein Entsetzen bis zur Lynchjustiz erbrachte oder 5 Jahre Gefängnis, so ist es heut mit der Liebe der Dame, die – wie man seit Alters her weiß – auf den Hund gekommen ist, oder demjenigen, der in der Liebe zu einer Pferdin deren Yoni liebkost: Entsetzen und Gesetze der Gegenwärtigen gegen diejenigen Vorreiter der Wesentlichkeit, die nach der gegenwärtigen geistig beschränkten Zeit der Menschlichkeit in der Entwicklung der Erde folgerichtig mit der Aussöhnung aller Wesen beginnen.

Wer glaubt, dass wer ein Tier (Wesen, sonst speziesistisch) als Mittel zu seiner sexuellen Befriedigung benutze, dessen Würde verletze, ungeachtet dessen, ob das Tier Schmerzen bzw. Schaden erleidet oder nicht (Martin Liechti), mag augenscheinlich Recht haben aus heutiger Sicht, dürfe jedoch diese Sichtweise nicht auf die Handlung vom Mensch zum Tier beschränken, da er damit den Menschen über das Tier erhebt. Des weiteren hat er wohl nur dann Recht, solang es sich um einen einseitig willentlichen Akt ohne gegenseitige Zuneigung handelt (Vergewaltigung ist unabhängig von den beteiligten Spezies). Er bedenkt darüber hinaus jedoch nicht den Fall, den der Philosoph Peter Singer argumentiert, dass die Zugehörigkeit eines Lebewesens zu einer bestimmten Gattung allein nicht von moralischer Relevanz sein kann. Singer hält daher sexuelle Mensch-Tier-Kontakte, solange sie gegenseitig zufriedenstellend seien, für akzeptabel. Joseph R. Rosenberger wertet ein passives Verhalten des Tieres als dessen Zustimmung. Nun, man kann es auch einfacher ausdrücken: Tiere können sich sehr wohl wehren und das tun sie auch, wenn ihnen etwas nicht gefällt.

“Hani Miletski, eine Sexualtherapeutin, stellte in ihrer Dissertation 1999 fest, dass es Hinweise darauf gebe, dass Zoophilie genau wie zum Beispiel Hetero- und Homosexualität eine echte sexuelle Orientierung sei, im Gegensatz zur Lehrmeinung, die sie als Paraphilie klassifiziert.” Dieser Satz zeigt, wie ahnungslos sich die Wissenschaftler im Raum bewegen. Es hört sich an wie, dass man nun begründete Hinweise darauf habe, dass auch Affen, Fische, Pflanzen oder Deutsche die Fähigkeit zur Schmerzempfindung entwickeln können. Aber sie meint es ja gut. Natürlich ist es eine natürliche Orientierung, soweit man den Menschen als natürlich erachtet. Nicht natürlich, wenn man den Begriff der Natur auf den Planeten Erde reduziert. Die Entstehungsgeschichte des Menschen verschiedener Völker ist die geschlechtliche Verbindung von Gott und Tier. Da liegt es folgerichtig im Urtrieb des Menschen, sich mit seinen Wurzeln rückzuverbinden, den Akt der Vorfahren zu wiederholen, die sich mit Tieren kreuzten, so wie sich jedesmal in der späteren Geschichte Entdecker als Eroberer mit Ureinwohnern paarten. Der Trieb, hieran anzuknüpfen und Tiere zu beschlafen als wahre Religion auszuüben, also als Rückverbindung zum eigenen Ursprung in dem Gott/Extraterrestrier als Vorfahr der Menschen sich mit Tieren gepaart hat (Doris Lessing: Canopus im Argos: Archive), ist glücklicherweise als Religionsfreiheit durch das Grundgesetz gedeckt.

Früher war die Vereinigung mit Wesen jeder Art, bis zum Entstehen des Juchrilam als Religionsersatz, nie ein Tabu. Im Juchrilam wird erstmals berichtet von einem gescheiterten Experiment der Menschenzüchtung, das vernichtet wurde wie eine kontaminierte Pilzkultur im Labor eines heutigen Wissenschaftlers, Sodom. Das war für eine Menschengruppe ein so tiefes Trauma, dass sie die Liebe zu anderen Wesen als etwas Zerstörerisches in Erinnerung behielten und in ihrem Buch aufzeichneten, mit dem sie die restlichen Völker dotiert haben, deren Zuchtkultur garnicht mißraten war, weshalb auf diese das fehlinterpretiert generelle Verbot der gattungsübergreifenden Liebe nicht zutreffend ist.

Heute leben den religiösen Urtrieb der artübergreifenden Sexualität alle Menschen gleichermaßen intensiv, sowohl jene, welche es bereits vermögen, den Wesen nahezustehen, in gesunder, die Erde und den Frieden förderlichen Weise, als auch jene, die es aufgrund ihrer niedrigen Gesinnung, die ursächlich in der juchrilamistischen Tabuisierung liegt, gewaltsam tun. Dies ist das gleiche Problem und gleichsam zu diskutieren wie die Vergewaltigung innerhalb der eigenen Spezies, mit gleichem differenzierten Blick auf das Täter/Opfer Modell.

Und es gibt jene mit besonders fehlgeleitetem religiösem Eifer, die durch Sublimation gefangen sind in ihrer Kompensation, die sich in gewaltsamen Phantasien gegen jene Menschen auslebt, die ihre Liebe zu den anderen Wesen bereits auszuleben vermögen. Diese leben die bedauerliche Form der mißverstandenen Tierliebe, denn deren Respekt vor dem Tier und deren Auffassung von Tierschutz liegt der gleiche Gedanke zugrunde wie dem der Schutzhaft oder dem Konzept des Gandentodes für unwertes Leben. Sie geifern nach Gewalt im Namen des Guten, des Tierschutzes und erleben sexuelle Befriedigung auf diese sadistische Art, wenn sie einen Menschen, der ein Tier liebt, erniedrigen können.

Doch Du gehörst nicht dazu, denn wenn Dich Deine Kuh geküsst hast, vermagst Du zu diesem Thema objektiv sein.

(Der Impuls zur Beschäftigung mit diesem Thema entstand durch das Studium des Parteiprogrammes der Piratenpartei Saarlands und deren Forderung nach einem Verbot der Zoophilie. So ein Verbot erschien mir reaktionär und anachronistisch, was dem Selbstverständnis der Piratenpartei widerspricht. Bestätigt hat mich daraufhin der persönliche Artikel eine jungen Mannes, der als Impuls gilt.)

 

 

in Heimlichkeit vollbracht und als beschämend erachtet wird ?

Wenn es in Juchrilam heisst, der Mensch solle jeden Tag Gott danken für sein Leben, so ist das eine unzeitgemäße Erklärung zu einer heute anders zu beschreibenden Aufforderung. Es ist gemeint, dass wir uns jeden Tag bewußt seien um die Verantwortung und die Gelegenheit die sich aus unserem Auftrag unserer Geburt ergab und täglich aus unserer Lebenszeit ergibt: Bewußtheit um die Notwendigkeit der täglichen Tat zum Dienst für die Erde. Die Juchrilams nennen das “Gebet” und es ist nur noch eine sinnleere Hülle nutzlosen Lärms, mißbraucht durch Sexopathen.

Ein Gebet im ureigentlichen Sinne ist das Pinkeln auf die Erde, statt in ein Wasserklo. Das Kacken im Wald ist der Dienst an das Leben, das Kacken in ein Wasserklo ist die Verschmutzung des Wassers, das wir trinken wollen. Das ist wahrlich beschämend, deshalb wollen die Menschen beim degenrierten Fäkalakt allein sein und nicht gesehen werden, denn sie verdrecken das Getränk ihrer Mitmenschen. Sie wissen nicht und können nicht erklären, warum ihnen das kacken peinlich ist.

Angenehm ist das Kacken Dir hingegen im Wald, weil es dort recht ist. Dienst an der Erde ist es ebenso, nicht zuzulassen, wenn Erzte in Geburtskliniken Hermaphroditen schlachten. Dienst an der Erde ist es, dann Hand anzulegen. Dienst an der Erde ist es, Fähigkeiten zu erlernen, die Dich stärken, den verwirrten Wesen zu helfen zu erkennen, wenn sie sexopathisch sind und sie zu heilen. Die Vernichtung von Dollar, die Ablehnung und Verfolgung jeden Vertreters aller Formen des Zinsverbrechens sind Dienste an der Erde. Und durch jeder Tat erschafft sich ein neuer Impuls der Erfüllung der ureigentlichen Aufgabe, dem Sinn Deines Seins.

Kimxxxyyy serving Gaia everyday, see other videos, too.

 

In den FKK-Saunen tragen die Menschen heute dicke Bademäntel, zugeschnürt. Das Handtuch wird neuerdings von den Jüngeren mißbrauchend zum Rock geschnürt. In den Bädern bestehen die “Badehosen” aus fünfmal so viel Stoff wie vor Jahren. Körperlichkeit ist erneut Tabu und dadurch Gegenstand von Witzeleien bis Fäkalsprache. Was läuft schief ?

Sep 242008
 

Kleidung ist die folgenschwerste Sünde der Menschen, der in erster Linie Juchrilamisten verfallen. Ihr Gott erschuf den Menschen hautig vollendet, der Juchrilam-Mensch lehnt sich ketzerisch dagegen auf. Um seine Schuld nicht eingestehen zu müssen, verurteilt er um so heftiger diejenigen, die gemäß Gottes Willen der Unsitte der Bekleidung widerstehen, desto mehr er sich der Juchrilam-Sekte als zugehörig ausweist, allem Widerspruch zum Trotz. Leiden müssen darunter nicht nur die friedfertigen Wesen, die sich naturgemäß der Kleidung fernzuhalten suchen, sondern unsere gesamte Gemeinschaft, die sich die Freiheiten errungen hat und nun durch FernWest wie NahOst-Einflüsse der Juchrilam-Puritaner die Freiheiten verunglimpfen sieht. Erneut gibt es sexuelle Tabus, die zu Neurosen, zu Gewalt und Krieg führen. Der Juchrilam-Buch-Schreiber wußte sehr genau, warum er den Mensch ohne Kleidung schaffen ließ und die Scham als strafbaren Fehltritt / Sünde aufzeigte. Einige wenige mutige Menschen deuten darauf hin.

 

In der Kirche wendet sich der verzweifelnde Mensch an einen Würdenträger. Dieser sei autorisiert dem Menschen als Vermittler zu Gott zu helfen, wenn er die Anfrage als würdig erachtet. Die Örtlichkeit der Kirche ist widernatürlich und beängstigend durch die Demonstration von Größe und Macht. Menschen, die sich von der Kirche befreit haben, sprechen von der Nähe zu Gott, die sie in Naturnähe, am intensivsten im naturnahen Wald (hochkonzentrierter Natur) empfinden und der Präsenz des Göttlichen beim Beobachten einer Ameise oder dem Spiel des Windes in einer Zeder. Hier erleben sie den kirchlichen Begriff Seligkeit als Geborgenheit in der Harmonie der Natur, Geborgenheit die aus der direkten Erfahrung des Eins-seins mit allem innerhalb der hier sicht- und fühlbaren Ordnung erlebt wird und nicht geglaubt werden muß.
Die Widersprüchlichkeit der Kirche ist so vielfältig, daß sich darüber Bände schrieben ließen. In dieser Gegenwart kann ein Mensch nicht konstruktives Mitglied einer friedlichen Gesellschaft sein sondern immer ein verzweifeltes zu tiefst unbewußt lebendes Wesen, benutzt zur Erhaltung der Machtstrukturen des Systems der Würdenträger.
In der Kirche werden dem Gläubigen Verhaltensmaßregeln auferlegt, deren Einhaltung in den bedeutendsten Palästen dieser Art durch Sicherheitspersonal überwacht wird. Die Widernatürlichkeit dieser Regeln offenbart sich bereits aus ihrer Existenz. Sei es die Bedeckung der Schultern einer Frau oder das Verbot des Zutritts zum Altar für das einfache, nicht erwählte Volk.
Auch bildete sich unbemerkt eine Lingua Christii Imperii. Selbst der sich als humanistisch bezeichnende Katholik spricht von Protestanten statt von Evangelen.

Nov 122005
 

Ein Mann, seine Frau, vier Kinder – Familie! Ein Leipziger Richter und sein Urteil, im Namen des Volkes: “Inzest”. Ein Mann, jahrelang Gefängnis. Eine Frau, Umerziehung und Überwachung. Vier Kinder…Die Begründung für die Trennung von Bruder und Schwester ist keine Andere, denn die zur Trennung von Deutscher und Jud. Sich als Richter hinter dieses Gesetz zu stellen heißt freislern. 

Hintergrund: “Gaasenbeek muß weg!”